Hinweise für die Berufspraxis und Öffentlichkeitsarbeit

Digitaler HOAI-Button: „Planung ist wertvoll“ und „Gegen Preisdumping“

 

 

Hinweise zum HOAI Button
hier (PDF-Dokument, 825.1 KB)

Webfähige Auflösung
https://we.tl/t-RjEal3BHVl

Druckfähige Auflösung
https://we.tl/t-Jb4J0b8JcR

 

Damit wir als Berufsstand schnell und einfach kommunizieren können, dass man bei einer sorgfältigen Planung und Bauüberwachung nicht sparen sollte, haben wir einen bunten Strauß an HOAI-Buttons gestaltet. Diese kleinen grafischen „Störer“ können Sie als Paket herunterladen und die passende Form für sich aussuchen.

Den HOAI-Button gibt es für die Slogans "PLANUNG IST WERTVOLL #HOAI" und "GEGEN PREISDUMPING #HOAI", als Quadrat oder als Kreis zum Beispiel für Ihre Website sowie in Balkenform, die passt am besten unter Ihre E-Mail-Signatur. Außerdem haben wir uns für mehrere Farben entschieden - Sie haben die Wahl.

Wenn Sie den Button verlinken möchten, können Sie gerne auf unsere Seite „Für Bauherren“ https://www.bak.de/bauherr/tipps-fuer-bauherren/ verweisen.

Auch die Architektenkammern der Länder bieten umfassende Informationen für Bauherren. Die Links zu diesen 16 Länderarchitektenkammern finden Sie hier.

 

Öffentlichkeitsarbeit in den Architekturbüros neu justieren

Der Europäische Gerichtshof entschied im Juli 2019, dass die Verbindlichkeit der Mindest- und Höchstsätze in der HOAI gegen EU-Recht verstößt. Damit fällt nicht die HOAI als Ganzes, dennoch ändern sich grundlegende Voraussetzungen in der Kommunikation von Architekturbüros mit Bauherren. Neben Gestaltung und Konzept tritt nun der Preis stärker in den Vordergrund. Ergab sich das Architektenhonorar bisher aus den Rahmenbedingungen quasi von selbst, wird es nun zum Bestandteil von Verhandlung und Überzeugungsarbeit.

Neben dem Honorar die eigenen Alleinstellungsmerkmale gegenüber Bauherren und potenziellen Auftraggebern herauszustellen, war für Architektinnen und Architekten selbstverständlich schon immer wichtig. Das Urteil des EuGH lässt diese Daueraufgabe nun aber noch dringlicher und ratsamer erscheinen, müssen Architekten aller Fachrichtungen und Stadtplaner doch künftig verstärkt begründen, warum sie bestimmte Honorarsätze aufrufen und warum sie als Kammermitglieder zur Bearbeitung hochwertiger Planungsaufträge besonders qualifiziert sind.

Nachfolgend werden im 1. Teil Hinweise für Kammermitglieder formuliert und im 2. Teil Hinweise für Bauherren. Dabei werden im Wesentlichen die gleichen Punkte nur jeweils aus einer anderen Perspektive betrachtet.


1. Hinweise für Architektinnen und Architekten
Was ist neben Kosten und Honoraren für potenzielle Bauherren interessant?

Referenzen zeigen: Zeigen Sie ihre gebauten Projekte – auf der eigenen Website, in den Architektensuchen und -profilen auf den Websites der Architektenkammern, beim „Tag der Architektur“, bei persönlichen Präsentationen, in Fach- oder auch Publikumszeitschriften. Werben Sie mit Ihren Preisen, Wettbewerbserfolgen oder Ihren Ausstellungsbeteiligungen. Haben Sie noch keine eigenen Referenzen, dann verweisen Sie in Absprache auf Projekte, an denen Sie beteiligt waren oder die im Studium entstanden sind.

Kompetenzen verdeutlichen: Niemand will dick auftragen, aber auf die besuchten Fortbildungen hinzuweisen, zeigt, dass Sie und Ihre Mitarbeiter im Büros up-to-date sind und sich auskennen. Sind Sie öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger, Energieberater oder haben Sie andere nachgewiesene Qualifikationen? Ihre Kompetenz zeigen auch durchgeführte Exkursionen oder geschriebene Fachbeiträge, gehaltene Vorträge oder Teilnahmen an Wettbewerbsjurys. Machen Sie sich bekannt und beteiligen Sie sich an öffentlichen Diskussionen und Foren und – engagieren Sie sich in der Architektenkammer. All dies zeigt, gemeinsam mit den gebauten Referenzen, Ihr persönliches Know-how und das Ihres Büros.

Leistungen kommunizieren: Sprechen Sie kein Fachchinesisch mit Ihren Bauherren, erläutern Sie Fachwörter im Gespräch oder bereits auf Ihrer Website. Stellen Sie Arbeitsabläufe detailliert dar, verdeutlichen Sie Schritt für Schritt den Projektverlauf, auch wenn er Ihnen als Selbstverständlichkeit erscheint. Verbildlichen Sie die Informationen mithilfe von Zeitstrahlen oder einfachen Projektübersichten. Erklären Sie, wer was in Ihrem Büro macht und warum. Und machen Sie den jeweiligen Nutzen deutlich, zeigen Sie auf, welcher Mehrwert bei Arbeiten entsteht, die für den Laien auf den ersten Blick entbehrlich erscheinen?

Büroprofil schärfen: Wer bin ich? Diese Frage mag skurril klingen, doch sollten Sie sie klar und eindeutig beantworten. Welche Leistungen sind Ihr Markenkern? Betonen Sie, was Sie wirklich gut können, wo Sie Ihre Stärken sehen, was Sie gerne tun. Zeigen Sie vor allem diese Projekte auf Ihrer Website. Wichtig ist zudem, die Bürophilosophie in knappen, aber zutreffenden Worten zu vermitteln. Bauherren entscheiden nicht nur rational, sondern auch emotional. Stellen Sie Ihr Team vor (mit Portraitfotos, zumindest mit einem Teambild) und nennen Sie Ansprechpartner.

Marketingstrategie entwickeln: Zur Marketingstrategie eines Architekturbüros gehört eine Zieldefinition: Was wollen Sie bauen, und mit wem? Welche Auftraggeber sind für Sie interessant und mittelfristig auch lukrativ? Nehmen Sie an Architektenwettbewerben teil? – Nur wer weiß, wohin er will, kann auch Maßnahmen ergreifen, um den Weg erfolgreich zu beschreiten.

Unabhängigkeit betonen: Architekten sind Sachwalter des Bauherren. Dies gilt für alle Freischaffenden. Den Bauherren diese Selbstverständlichkeit jedoch wirklich klar zu machen und die großen Vorteile aufzuzeigen, ist ein besonderes Pfund gegenüber nicht verkammerten Planern.

Kammermitgliedschaft herausstellen: Nur wer eingetragen ist, darf sich Architektin oder Architekt nennen. Dieses Qualitätsmerkmal deutlich herauszustellen, zeugt nicht nur von Kompetenz des Einzelnen oder des Büros, es stärkt auch den gesamten Berufsstand. Sie sind nicht nur Planerin oder Planer, Sie sind Architektin oder Architekt, Innen- oder Landschaftsarchitekt oder auch Stadtplaner! Nutzen Sie Ihre geschützte Berufsbezeichnung, um sich abzugrenzen.

Architektur erklären: Architektur bedeutet Mehrwert für den Bauherren und die Gesellschaft. Dieser Mehrwert entsteht durch gute Planung und ist nicht nur in Geld aufzuwiegen. Hier spielt auch Corporate Identity und Image eine Rolle, soziale Verantwortung, Umweltgerechtigkeit und Nachhaltigkeit. Im besten Fall schaffen Sie Baukultur. Aspekte, die Bauherren nicht immer als erstes einfallen, wenn Sie mit Architekten bei ihrem persönlichen Projekt zusammenarbeiten wollen. Stellen Sie diese vor und machen Sie klar, dass Ihre Arbeit zu einer qualitätsvollen gebauten Umwelt beiträgt.

Netzwerke aufzeigen: Zeigen Sie, dass Sie kein Einzelkämpfer sind, sondern dass Sie ein Netzwerk im Rücken haben, ein Netzwerk aus Fachleuten und Experten, auf das Sie zurückgreifen und sich verlassen können. So sind Sie in vielen, auch in ganz speziellen Themen kompetent. Auch Organisationsmitgliedschaften und Verbände, in denen Sie sich engagieren, zeigen Ihre Einstellung und Ihre Fähigkeit zum Networking.

Soft-Skills verbessern: Wie kommt das Büro in der externen Kommunikation „rüber“. Wie freundlich sind Sie am Telefon, wie sympathisch und auch aktuell ist Ihre Präsentation im Netz? Wie verläuft der persönliche Erstkontakt? Hier können Sie viele Punkte sammeln. Jeder möchte mit höflichen und liebenswürdigen Menschen zusammenarbeiten, freundlich am Telefon begrüßt werden oder einen Kaffee angeboten bekommen. Vieles scheint selbstverständlich, manches kann aber sicherlich bei einem bewussten Blick auf diese vermeintlich weichen Aspekte verbessert werden.

Pressearbeit ausbauen: Tue Gutes – und rede darüber! Dieser Grundsatz der Öffentlichkeitsarbeit gewinnt weiter an Bedeutung. Nicht umsonst leisten sich größere Architekturbüros heute in der Regel PR-Abteilungen oder zumindest einen Beauftragten für Öffentlichkeits- und Medienarbeit. Geben auch Sie sich eine klare Kommunikationsstrategie. Wichtig ist, dass Sie die gute Arbeit Ihres des Büros in Text, Foto und auch Video dokumentieren, eine Presseinformation verfassen und in die geeigneten Kanäle einspeisen. Rufen Sie die Redaktion Ihrer regionalen Tageszeitung an, knüpfen Sie Kontakte zu Journalisten und sozialen Medien. Scheuen Sie sich nicht. Viele Redakteurinnen und Redakteure sind dankbar für einen Hinweis auf ein interessantes Projekt.

Neue-Medien nutzen: Setzen Sie auf die Macht der Bilder. Instagram ist eine Plattform, auf der Sie schnell und einfach Ihre Projekte mit Foto und Video bewerben und auch Baufortschritte darstellen können. Vernetzen Sie sich dort mit anderen Büros und Ihren Bauherren. Haben Sie neben Ihrer Website auch über eine Präsenz bei Facebook nachgedacht? Wählen Sie in Ihrem Büro jemanden aus, der sich persönlich um Ihre Social-Media-Kanäle kümmert.

Büromanagement optimieren: Alle bisher genannten Punkte sind wichtig, um im Markt bestehen zu können. Um richtige, also auskömmliche Honorare anbieten zu können, müssen Sie aber auch die Kosten Ihres Büros kennen. Welchen Stundensatz benötigen Sie, um Ihre Ausgaben zu decken? Hier arbeiten viel zu viele Architekturbüros noch ohne konkrete Zahlen. Betriebswirtschaftliche Fortbildung, externe Beratung und die richtige Software helfen.
 

2. Hinweise für Bauerren
Der Preis ist nicht alles – Mit welchen Kriterien finden Bauherren ihren Architekten?

Zu den Kosten eines Bauprojekts gehören auch die Honorare für Architekten, Landschafts- oder auch Innenarchitekten. Bis zum Sommer 2019 galt für die Berechnung des Architektenhonorars die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Diese gilt auch weiterhin, jedoch wurden die sogenannten Mindest- und Höchstsätze in der HOAI vom Europäischen Gerichtshof für ungültig erklärt. Ergab sich das Architektenhonorar also bisher aus den Rahmenbedingungen quasi von selbst, wird es nun zum Bestandteil einer Verhandlung. Nur: Günstig ist nicht immer gut und der Preis allein ist nicht alles. Um die richtige Architektin oder den richtigen Architekten auszuwählen, sollte der Blick über die Kosten hinweg auch auf andere Kriterien gelenkt werden. Welche das sein sollten, erfahren Sie hier.

Referenzen anschauen: Sehen Sie sich die gebauten Beispiele der Architekturbüros an – zum Beispiel auf den Büro-Websites. Viele Büros haben Ihre Bauten auch in den Architektensuchen und -profilen auf den Internetseiten der Architektenkammern eingetragen. Auch der bundesweite jährliche „Tag der Architektur“ bietet eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen. Viele Architekten halten auch Vorträge oder publizieren in Fach- oder auch Publikumszeitschriften. Sie werben mit Ihren Preisen, Wettbewerbserfolgen oder Ausstellungsbeteiligungen – alles Hinweise auf qualitätsvolle Arbeit.

Kompetenzen checken: Sie suchen jemanden mit besonderem Know-how? Dann klären Sie beispielsweise, ob Ihr Architekt auch bestellter und vereidigter Sachverständiger ist oder als Energieberater tätig wird. Viele Architektinnen und Architekten können viele weitere Qualifikationen nachweisen – fragen Sie nach. Ihre Kompetenz zeigen Architekten auch durch Fachbeiträge, sie halten Vorträge oder werden in Wettbewerbsjurys geladen. Mache sind auch in der Öffentlichkeit bekannt, weil sie sich an öffentlichen Diskussionen beteiligen. Viele Mitglieder der Architektenschaft engagieren sich für berufliche Themen in der Architektenkammer. All dies zeigt, gemeinsam mit den gebauten Referenzen, das persönliche Know-how und das des gesamten Büros Ihrer Architektin oder Ihres Architekten.

Leistungen verstehen: Sie sprechen kein Fachchinesisch? Dann lassen Sie sich Fachwörter im Gespräch erklären. Pochen Sie darauf, dass Ihnen Arbeitsabläufe detailliert dargestellt werden, und fragen Sie nach einer Schritt-für-Schritt-Erläuterung für den Projektverlauf, auch wenn es dem Architekten als Selbstverständlichkeit erscheint. Zeitstrahlen oder einfache Projektübersichten sollten Ihnen auch nach Auftragserteilung helfen, den Stand des Projekts im Auge zu behalten. Ihr Architekt sollte Ihnen erklären, wer was in seinem Büro macht und warum. Erst wenn Sie den jeweiligen Nutzen der Arbeitsschritte verstehen, werden Sie auch den Mehrwert nachvollziehen.

Büroprofil abgleichen: Wer bin ich? Diese Frage mag skurril klingen, doch sollte sie Ihr Architekt klar und eindeutig beantworten. Nur wenn seine Leistungen zu Ihrem Projekt passen, macht eine Zusammenarbeit Sinn. Schauen Sie daher nach dem Markenkern des Büros, indem Sie auch die Projekte auf der Büro-Website durchsehen. Klären Sie, ob die Bürophilosophie zu Ihnen passt. Wenn die Chemie stimmt, klappt es auch mit dem Bauprojekt.

Unabhängigkeit erkennen: Architekten sind unabhängige Sachwalter der Bauherren und frei von gewerblichen Anliegen. Dies gilt für alle Freischaffenden. Achten Sie daher darauf: Planer sind viele, Architekten aber haben Ihre Qualifikation nachgewiesen und führen zudem eine Berufshaftpflichtversicherung.

Kammermitgliedschaft prüfen: Nur wer bei einer Architektenkammer eingetragen ist, darf sich Architektin oder Architekt nennen. Auch die Berufsbezeichnungen der Landschafts- und Innenarchitekten sind gesetzlich geschützt. Dies ist ein klares Qualitätsmerkmal und nachgewiesener Verbraucherschutz für Sie. Die Architektenkammern führen Ihre Mitglieder auf Ihren Websites. Dort können Sie schnell klären, ob Sie es mit einer Architektin oder einem Architekten zu tun haben. Ist das der Fall, steht einer Kontaktaufnahme nichts im Wege.

Architektur verstehen: Architektur bedeutet Mehrwert für Sie als Baufrau oder Bauherren – und für die Gesellschaft. Dieser Mehrwert entsteht durch gute Planung und ist nicht allein mit Geld aufzuwiegen. Als privater Bauherr profitieren Sie von einem auf Ihre Bedürfnisse maßgeschneiderten Objekts. Als gewerblicher Bauherr verleiht Architektur Ihnen auch Corporate Identity und Image, so zeigen Sie soziale Verantwortung, Umweltgerechtigkeit und Nachhaltigkeit. Im besten Fall schaffen Sie gemeinsam mit Ihrem Architekten Baukultur. Aspekte, die vordergründig vielleicht zu vernachlässigen sind. Sie sollten sich aber klar machen, auch Ihr Projekt trägt zu einer qualitätsvollen gebauten Umwelt bei.

Netzwerke nutzen: Ist Ihr Architekt ein Einzelkämpfer, oder hat sie oder er ein Netzwerk im Rücken, ein Netzwerk aus Fachleuten und Experten, auf das auch bei Ihrem Projekt zurückgegriffen werden kann? So sind Sie in vielen, auch in ganz speziellen Themen gut beraten. Auch Organisationsmitgliedschaften und Verbände, in denen Sie sich Architekten engagieren, zeigen Einstellung und Fähigkeit zum Networking – am Ende ein Pfund für Ihr Projekt.

Soft-Skills annehmen: Werden Sie freundlich am Telefon begrüßt, wie sympathisch und auch aktuell ist die Büro-Präsentation im Netz? Wie verläuft der persönliche Erstkontakt? Hier sollten Sie viele Punkte positiv bewerten und klären, ob die Chemie stimmt. Jeder möchte mit höflichen und liebenswürdigen Menschen zusammenarbeiten, freundlich am Telefon begrüßt werden oder einen Kaffee angeboten bekommen. Aspekte, die auch Ihr Bauprojekt zu einem guten Projekt werden lassen.

Presse sichten: Gute Architekturbüros kommen mit guten Projekten in die Presse. Lesen Sie in ihrer lokalen oder regionalen Zeitung nach, welche Objekte vor Kurzem eingeweiht wurden. Welche gefallen Ihnen? Wer war der Architekt, Innen- oder Landschaftsarchitekt? Viele Architekten sind auch in den sozialen Medien zu finden. Stöbern Sie doch mal bei Instagram, ob der Architekt, für den Sie sich interessieren, dort Fotos seiner Projekte präsentiert.

Büromanagement betrachten: Alle bisher genannten Punkte sind wichtig, um den richtigen Architekten zu finden. Wenn dann noch die konkrete Zusammenarbeit gut und reibungslos funktioniert, haben Sie das richtige Büro an der Hand. Das ist viel Wert. Und das sollten Sie in den Honorarverhandlungen mitbedenken. Bauen ist viel mehr, als nur einen Stein auf den anderen zu setzen. Bauen ist Vertrauen. Finden Sie einen verlässlichen Partner für Ihr Projekt und nicht irgendwen. Daher: Besser. Mit Architekten.

 

 

 
 

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