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INKLUSIV GESTALTEN – IDEEN UND GUTE BEISPIELE AUS ARCHITEKTUR UND STADTPLANUNG

Regionalkonferenz in Bad Homburg am 28.5.2019: Die inklusive Gestaltung von Stadtraum und Wohnungen leistet einen bedeutenden Beitrag zur eigenständigen Lebensführung von Menschen mit Behinderungen und älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinder­ungen, Jürgen Dusel, lädt daher gemeinsam mit der Bundesarchitektenkammer und der Architek­ten­ und Stadtplanerkammer Hessen zur Regionalkonferenz »Inklusiv gestalten – Ideen und gute Beispiele aus Architektur und Stadtplanung« ein. Impulsvorträge, die Präsentation gelungener Beispiele aus der Praxis sowie eine Podiumsdiskussion zeigen Architekten und Stadtplanern neue, interdisziplinäre und intelligente Planungsansätze auf.

 

© Frank Fendler

 

Deutscher Nachhaltigkeitspreis Architektur auslobt!

Zum siebten Mal suchen in diesem Jahr die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. und die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. nach Gebäuden, die sich durch eine hohe gestalterische Qualität, innovative Lösungen und eine ganzheitliche Nachhaltigkeit auszeichnen. Eine Bewerbung ist ab sofort und noch bis zum 7. Juni möglich. Erstmals firmiert der Wettbewerb in diesem Jahr unter dem Namen „Deutscher Nachhaltigkeitspreis Architektur“.

 

© BfB

l.: Vizepräsident Dr. Wolfgang Eßer, Vizepräsident und Schatzmeister RA/StB Dr. Björn Demuth, Vizepräsident Dipl.‐Pharm. Friedemann Schmidt, Vizepräsidentin Dipl.‐Ing. Barbara Ettinger‐Brinckmann, Präsident RA Prof. Dr. Wolfgang Ewer, Vizepräsidentin WP/StB Regina Vieler, Vizepräsident Dipl.‐Bw. Volker Kaiser, Vizepräsident Dipl.‐Ing. Hans‐Ullrich Kammeyer. Nicht im Bild BFB‐Vizepräsident Dr. Andreas Gassen.

 

BFB wählt Präsidium und Vorstand – Bundesarchitektenkammer weiterhin vertreten durch Barbara Ettinger-Brinckmann als Vizepräsidentin und Joachim Brenncke als Vorstandsmitglied

BAK-Präsidentin Barbara Ettinger-Brinckmann wird sich weiterhin für eine Stärkung aller Freien Berufe in Europa engagieren: “Der Deregulierungspolitik der EU-Kommission müssen wir sehr kritisch gegenüberstehen. Qualitätsverlust und Gleichmacherei sind echte Gefahren für die europäischen Zivilgesellschaften. Besonders die Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner sind Vordenker und Gestalter unserer Lebensräume und als Vertreter der Freien Berufe verantwortlich für das Wohlergehen unserer Gesellschaft. Der BFB ist ein starkes Netzwerk und setzt sich für ein Umfeld ein, das von Freiheit, Austausch und Vielfalt geprägt ist. Denn nur so können wir tragfähige Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen entwickeln.“

 

© Gerichtshof der Europäischen Union

 

HOAI-Vertragsverletzungsverfahren: Schlussanträge des EuGH liegen vor.

Im Klageverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) hat Generalanwalt Szpunar in seinen heute veröffentlichten Schlussanträgen zum Ausdruck gebracht, dass er die Verbindlichkeit der Mindest- und Höchstsätze der HOAI für unvereinbar mit dem EU-Recht  hält. Aus seiner Sicht behindern diese in unzulässiger Weise die Niederlassungsfreiheit, weil sie Architekten und Ingenieuren nicht die Möglichkeit gäben, sich über niedrige Preise im Markt zu etablieren. Das abschließende Urteil des EuGH wird für das zweite oder dritte Quartal 2019 erwartet.

 

© BAK

 

Europawahl 2019: Wahlprüfsteine der planenden Berufe in Deutschland

Die Bundesarchitektenkammer hat die Wahlprüfsteine der planenden Berufe in Deutschland an die Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl des Europäischen Parlaments im Mai 2019 versandt. Die Wahlprüfsteine beinhalten gemeinsame Forderungen des Berufsstands in den Bereichen Binnenmarkt, Energie- und Klimapolitik und Baukultur sowie konkrete Fragen zu den jeweiligen Positionen der Parteien. Es ist vorgesehen, die Auswertung der Antworten in der Mai-Ausgabe des Deutschen Architektenblattes vor der Europawahl zu veröffentlichen.

Die Wahlprüfsteine der planenden Berufe finden Sie hier (PDF-Dokument).

 

© Tobias Seifert

 

Studie bestätigt Wohnraumpotenzial bei Aufstockungen - und zwar millionenfach

Die heute in Berlin vorgestellte „Deutschlandstudie 2019: Wohnraumpotentiale in urbanen Lagen, Aufstockung und Umnutzung von Nichtwohngebäuden“ der TU Darmstadt und des Pestel-Instituts weist erneut auf das immense Flächenpotential auf den Dächern von Bestandsbauten hin. Die Studie, von führenden Organisationen und Verbänden der deutschen Planungs- Bau- und Immobilienbranche in Auftrag gegeben, sieht in der Aufstockung bestehender Bauten eine Möglichkeit, fehlenden Wohnraum in Ballungsgebieten zu schaffen.

 

Noch 156 Tage

Am 27. September 2019 wird der 12. Deutsche Architektentag mit ca. 1000 Gästen im bcc Berliner Congress Centrum am Alexanderplatz in Berlin stattfinden. Kern des Deutschen Architektentags, der unter dem Motto "Relevanz" stattfinden wird, ist die gesellschaftspolitische Verantwortung der Architekten und Stadtplaner für die Qualität, den sozialen Zusammenhalt und die Nachhaltigkeit unserer gebauten Lebensräume.

Wir freuen uns sehr, Sie am 27. September 2019 in Berlin begrüßen zu dürfen.

Im Fokus

BIM - Building Information Modeling

Das Thema Digitalisierung und somit auch der Begriff Building Information Modeling (BIM) ist eines der Zukunftsthemen der Baubranche.

BIM bezeichnet eine kooperative Arbeitsmethodik, mit der auf der Grundlage digitaler Modelle eines Bauwerks die für seinen Lebenszyklus relevanten Informationen und Daten konsistent erfasst, verwaltet und in einer transparenten Kommunikation zwischen den Beteiligten ausgetauscht oder für die weitere Bearbeitung übergeben werden.

 

HOAI - VERTRAGSVERLETZUNGSVERFAHREN: GENERALANWALT HÄLT MINDEST- UND HÖCHSTSÄTZE FÜR EU-RECHTSWIDRIG

28.2.2019 - Schlussanträge im HOAI-Vertragsverletzungsverfahren liegen vor (PDF-Dokument, 337.3 KB).

Im Klageverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) hat Generalanwalt Szpunar in seinen heute veröffentlichten Schlussanträgen zum Ausdruck gebracht, dass er die Verbindlichkeit der Mindest- und Höchstsätze der HOAI für unvereinbar mit dem EU-Recht  hält. Aus seiner Sicht behindern diese in unzulässiger Weise die Niederlassungsfreiheit, weil sie Architekten und Ingenieuren nicht die Möglichkeit gäben, sich über niedrige Preise im Markt zu etablieren. Das abschließende Urteil des EuGH wird für das zweite oder dritte Quartal 2019 erwartet.

 

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