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© Schmuttertal-Gymnasium Diedorf Foto: Stefan Müller-Neumann

 

Deutscher Architekturpreis 2017 Das Ergebnis steht fest.

„Deutschland ist arm an Rohstoffen. Die Ressource, aus der sich wirtschaftliche Kraft und Wohlstand schöpft, ist eine Gesellschaft des Wissens. Die Basis einer Wissenschaftsgesellschaft wird in den Schulen gelegt. Unsere Schulen sind Orte der Wissensvermittlung, der Sozialisation und der Integration. Ein schwedisches Sprichwort besagt, dass der erste Lehrer die Kinder, der zweite die Lehrer und der dritte das Schulgebäude ist. Die Architektur der Schule prägt das Zusammenleben und das gemeinsame Lernen und schärft zugleich die Sinne für die Baukultur. Ich freue mich, dass der Deutsche Architekturpreis 2017 das gesellschaftlich so bedeutsame Thema des Schulbaus in den Fokus rückt und die Jury das Schmuttertal-Gymnasium der Architekten-Arbeitsgemeinschaft Florian Nagler und Hermann Kaufmann ZT als Preisträger ausgewählt hat.“

 

© Eurpean Commission

 

„TOWARDS A STEP CHANGE IN BUILDING PERFORMANCE“ Konferenz am 22.6. in Brüssel

BAK und Architects' Council of Europe (ACE) veranstalten im Rahmen der Europäischen Woche für nachhaltige Energie "EU Sustainable Energy Week" in Brüssel am 22.6.2017 eine Konferenz "ARCHITECTURE - TOWARDS A STEP CHANGE IN BUILDING PERFORMANCE".

In einer Podiumsdiskussion diskutieren führende Experten aus dem Bereich der Architektur und des Ingenieurwesens. Die Teilnehmer der Runde werden über ihre Erfahrungen aus Bauprojekten, die unter den Aspekten der Energieeffizienz und Nachhaltigkeit realisiert wurden, und über zukunftsweisende Konzepte zur nachhaltigen Architektur sprechen. Es geht um die Rolle der Architektur bei der Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen und über die Machbarkeit eines systematischen Monitorings über die erreichten Leistungen von Gebäuden im Betrieb.

 

© BAK

 

Wahlprüfsteine der planenden Berufe in Deutschland zur Bundestagswahl 2017

Architekten und Ingenieure schaffen mit ihren Planungsleistungen die Grundlage für die auch international anerkannte hohe Qualität deutscher Bauten und Bauwerke. Zur Sicherstellung dieser Planungsqualität und zur Bewältigung der immensen Bau-Aufgaben der nächsten Jahre müssen politische Weichenstellungen erfolgen. Dazu legen die Berufsverbände der planenden Berufe den Politikern aller etablierten Parteien ihre gemeinsam formulierten Wahlprüfsteine vor und bitten sie um Beantwortung ihrer Fragen. Diese werden im Sommer 2017 an dieser Stelle in zusammengefasster Form zugänglich gemacht.

 

© Foto: Stefan Erbring

Wohn-und Geschäftshaus von H. Gies Architekt GmbH in Mainz

 

Online-Befragung zum Thema Energieeffizientes Bauen und Sanieren

Die Bundesarchitektenkammer (BAK) führt in Kooperation mit der KfW Bankengruppe eine Online-Befragung zum Thema Energieeffizientes Bauen und Sanieren durch.

Mit der Befragung beabsichtigt die BAK, energie- und kostenbezogene Daten zu verschiedenen bereits realisierten Neubau- oder Sanierungs-Projekten zu erheben. Diese Daten sollen hinsichtlich des Verhältnisses von Baukosten und energetischem Standard ausgewertet werden. Die Initiatoren rufen alle Mitglieder der Länderkammern dazu auf, eigene Projekte über das Online-Portal einzugeben. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Projekte KfW-gefördert sind oder nicht. Grundvoraussetzung ist lediglich, dass das Projekt bereits realisiert ist. Die Bearbeitung der Fragen nimmt rund 20 Minuten in Anspruch. Hier können Sie sich an der Umfrage beteiligen.

 

© BAK

 

Honorarverordnung für Architekten und Ingenieure vor dem Europäischen Gerichtshof

Die EU-Kommission teilte am 17. 11. mit, dass sie die Bundesrepublik Deutschland wegen der Aufrechterhaltung der verbindlichen Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) verklagen und den Europäischen Gerichtshof anrufen wird. Mit dem im Jahr 2015 eingeleiteten Vertragsverletzungsverfahren wegen der HOAI hatte die Kommission für sich in Anspruch genommen, auch für die rein inländische Niederlassungsfreiheit zuständig zu sein. Aus Sicht der Kommission behindert die Honorarordnung die Niederlassungsfreiheit durch ihre verbindlichen Mindestsätze. BAK-Präsidentin Barbara Ettinger-Brinckmann hingegen sieht in der HOAI kein Hindernis für die Niederlassungsfreiheit. „Wir werden weiter mit guten Argumenten für den Erhalt der Honorarordnung kämpfen“, sagte sie zur aktuellen Entwicklung.

 

Aktuelle Meldungen zur Übersicht

© Bundesarchitektenkammer

 
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