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© buildingSMART e. V.

 

Die Bundesarchitektenkammer ist ideeller Kooperationspartner beim 15. BIM-Anwendertag von buildingSMART

Der 15. BIM-Anwendertag von buildingSMART findet am 9. Mai 2017 im Kurfürstlichen Schloss in Mainz statt. Unter dem Titel “Planen, Bauen und Betreiben: Berichte aus der BIM-Praxis” dürfen die Tagungsteilnehmer in drei parallelen Sektionen wieder knapp dreißig praxisnahe Berichte von BIM-Anwendern aus den unterschiedlichsten Fachdisziplinen erwarten: Architektur, Tragwerksplanung und TGA, Infrastrukturplanung und Ingenieurbau, Betreiberverantwortung und Facility Management, Bauunternehmen und Handwerk, Vertragsgestaltung und Recht etc. Den Eröffnungsvortrag hält Michael Beckert vom Architektur- und Design-Atelier Snøhetta aus Oslo. Unter dem Titel „BIM - JA - WIE?“ berichtet der Architekt über die Bewältigung zunehmender Komlexität bei Bauaufgaben mithilfe von BIM-Kommunikationsstrukturen.

 

© BMUB BMWi

 

„Digitalisierung im Hochbau – Effizienzpotentiale für Planungs- und Bauprozesse nutzen“ Gemeinsame Konferenz des BMUB und des BMWi

Mit der Veranstaltung sollen praxisorientierte Möglichkeiten der Digitalisierung von Planungs-- und Bauprozessen unter der Berücksichtigung der Interessen des Mittelstands aufgezeigt werden. Der Einsatz digitaler Methoden in der Planung, Bauausführung und beim Betrieb von Gebäuden gewinnt zunehmend an Bedeutung. Sowohl das BMUB als auch das BMWi fördern die Entwicklung von Building Information Modeling (BIM) mit der Initiierung und Begleitung von Forschungsprojekten. Ein besonderes Anliegen beider Ressorts besteht darin, bei der Etablierung von BIM alle Planerinnen und Planer mitzunehmen und insbesondere der Vielzahl von kleinen und mittleren Architektur- und Ingenieurbüros die Möglichkeit zu geben, sich auf diese neue Methode einzustellen.

 

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Wahlprüfsteine der planenden Berufe in Deutschland zur Bundestagswahl 2017

Architekten und Ingenieure schaffen mit ihren Planungsleistungen die Grundlage für die auch international anerkannte hohe Qualität deutscher Bauten und Bauwerke. Zur Sicherstellung dieser Planungsqualität und zur Bewältigung der immensen Bau-Aufgaben der nächsten Jahre müssen politische Weichenstellungen erfolgen. Dazu legen die Berufsverbände der planenden Berufe den Politikern aller etablierten Parteien ihre gemeinsam formulierten Wahlprüfsteine vor und bitten sie um Beantwortung ihrer Fragen. Diese werden im Sommer 2017 an dieser Stelle in zusammengefasster Form zugänglich gemacht.

 

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Honorarverordnung für Architekten und Ingenieure vor dem Europäischen Gerichtshof

Die EU-Kommission teilte am 17. 11. mit, dass sie die Bundesrepublik Deutschland wegen der Aufrechterhaltung der verbindlichen Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) verklagen und den Europäischen Gerichtshof anrufen wird. Mit dem im Jahr 2015 eingeleiteten Vertragsverletzungsverfahren wegen der HOAI hatte die Kommission für sich in Anspruch genommen, auch für die rein inländische Niederlassungsfreiheit zuständig zu sein. Aus Sicht der Kommission behindert die Honorarordnung die Niederlassungsfreiheit durch ihre verbindlichen Mindestsätze. BAK-Präsidentin Barbara Ettinger-Brinckmann hingegen sieht in der HOAI kein Hindernis für die Niederlassungsfreiheit. „Wir werden weiter mit guten Argumenten für den Erhalt der Honorarordnung kämpfen“, sagte sie zur aktuellen Entwicklung.

 

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