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© Quelle: Margot Gottschling

 

Deutscher Architekturpreis 2015 entschieden

Der mit 30.000 Euro dotierte Deutsche Architekturpreis 2015 geht an das Büro Sauerbruch Hutton aus Berlin für den Neubau der Immanuelkirche und des Gemeindezentrums der Evangelischen Brückenschlag-Gemeinde in Köln-Stammheim. Barbara Ettinger-Brinckmann, Präsidentin der Bundesarchitektenkammer: "Der Deutsche Architekturpreis spiegelt die hohe Planungs- und Baukultur in Deutschland wider. Ohne Bauherren, die sich offen für kreative Entwürfe und qualitätvolle Ausführung begeistern lassen, sind Bauten wie die Immanuelkirche und Gemeindeszentrum der Evangelischen Brückenschlag-Gemeinde in Köln-Stammheim nicht denkbar.
Die Jury unter Vorsitz des Architekten Prof. Volker Staab vergab fünf weitere Auszeichnungen und sprach acht Anerkennungen aus.

Lesen Sie hierzu auch unsere Pressemitteilung. Alle Preisträger und weitere Informationen finden Sie unter http://www.deutscher-architekturpreis.de

 
Startseite www.deutscher-architektentag.de

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SAVE THE DATE: Deutscher Architektentag 2015

Vom 11. bis 12.10. 2015 wird im Schloss Herrenhausen in Hannover der „Deutsche Architektentag 2015“ stattfinden, der von der Bundesarchitektenkammer gemeinsam mit der Architektenkammer Niedersachsen organisiert wird.

Zu dieser Veranstaltung treffen sich jeweils Architekten, Landschaftsarchitekten, Innenarchitekten und Stadtplaner, die sich für ihren Berufsstand engagieren. Es werden offene Dialoge mit führenden Vertretern von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft geführt.

Das Motto des Tages lautet "Zukunft planen".

 

© © Andrey Kuzmin Fotolia

 

EU-Vertragsverletzungsverfahren gegen Honorarordnungen Verbände beraten gemeinsam weiteres Vorgehen

Vertreter der Architekten und Ingenieure,  der Steuerberater und der Freien Berufe kamen heute (16.7.) zusammen, um sich über das von der Europäischen Kommission eingeleitete Vertragsverletzungsverfahren gegen Teile der Honorarordnungen der Planer und Steuerberater auszutauschen. Die Kritik der EU richtet sich insbesondere  gegen die Mindestpreise, die nach Meinung der Brüsseler Behörde den Wettbewerb behinderten. Die in der Bundesarchitektenkammer zusammengekommenen Verbände sehen in den Deregulierungsabsichten der Kommission hingegen eine Gefährdung der Planungs- und Beratungsqualität: „Wenn ausländische Unternehmen ihre fehlende Marktkenntnis durch niedrigere Preise kompensieren, ist ein Qualitätsverlust logische Folge“. Die Bundesarchitektenkammer hat zum Vertragsverletzungsverfahren heute auch die Presse über ihre Haltung informiert.    

 

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