Akteure der Digitalisierung

Akteure der Digitalisierung

Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

Branchendialog „Digitaler Hochbau“

Gemeinsam mit Bauindustrie-, Maschinenbau-, Architekten- und Ingenieurverbänden wurde am 14.9.2017 durch das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesumweltministerium ein Branchendialog aller Akteure der Wertschöpfungskette Bau ins Leben gerufen. Die führenden Vertreterinnen und Vertreter von der Bundesarchitektenkammer, der Bundesingenieurkammer, des Hauptverband der Bauindustrie, des Zentralverband Deutsches Baugewerbe, des Bundesverband Bausoftware und des Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer werden in einem Beirat als zentralem Organ des Branchendialogs die Vernetzung der Akteure der Wertschöpfungskette Bau verstärken und sollen gemeinsame Lösungen auf den Weg bringen. In der weiteren Arbeit soll ein Leitbild für den Hochbau entstellt werden, welches alle Akteure der Wertschöpfung berücksichtigt.

Kompetenzzentrum Rheinland-Pfalz

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) hat mit seinem Erlass vom 16.1.2017 seine nachgeordneten Behörden dazu verpflichtet, die Prüfung der Anwendung der Planungsmethodik BIM bei neuen zivilen Neu-, Um- und Erweiterungsbauvorhaben  (ab 5 Mio. € brutto, ohne Baunebenkosten) vorzunehmen. Damit soll u.a. die Digitalisierung im Bauwesen vorangebracht werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde das Kompetenzzentrum in Rheinland-Pfalz gegründet.

Das Kompetenzzentrum widmet sich den nachfolgenden Themenbereichen:

  • Schulungskonzepte
  • Bündelung der Erfahrungen zu BIM
  • Begleitung und Auswahl von Pilotprojekten

Forschungsinitiative Zukunft Bau

Das Bundesbauministerium setzt mit der Forschungsinitiative Zukunft Bau langjährig wichtige Impulse für den Klimaschutz, die Energie- und Ressourceneffizienz, das klimagerechte und bezahlbare Bauen sowie für die Bewältigung des demografischen Wandels.

Gegenstand der Förderung sind aktuell Vorhaben mit den Forschungsschwerpunkten:

  • Energieeffiziente und klimagerechte Konzepte im Gebäude- und Quartiersbereich
  • Innovationen für den Gebäudebestand
  • Bauqualität, Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft, Nachhaltiges Bauen
  • Demografischer Wandel
  • Neue Materialien und Techniken
  • Verbesserung der Bau- und Planungsprozesse
  • Mehrwerte von Architektur und Stadtraum, Gestaltungsqualität

Aktuelle BIM - Pilotprojekte im Bundeshochbau:

  • Humboldt Forum - Berliner Schloss: 3D-Präsenationsmodelle, Qualitätssicherung Planung, Kollisionsprüfungen, Vertragsbausteine, Qualitätskriterien (2008 -2015)
  • Physikalisch Technische Prüfanstalt Neubau eines Tieftemperaturzentrums, Walter-Meißner-Bau, Berlin: BIM Anwendung in der Planung durch Architekt, Tragwerksplaner, Technische Gebäudeausrüstung, Projektabstimmung mit BIM-Koordinator und Modell-Checker; (ab 2014)
  • Bundesamt für Strahlenschutz Neu- und Erweiterungsbau, Berlin: BIM- Ablaufpläne, AIAs BIM in der Ausführungsplanung, Planung und Kollisionsprüfung zwischen Architekt, Technischer Gebäudeplanung und Tragwerksplanung (ab 2016)
  • Deutsche Botschaft Wien: Planung und Kollisionsprüfung in der Planungsphase Vorplanung bis einschließlich Ausführungsplanung, zwischen Architekt, Technischer Gebäudeplanung und Tragwerksplanung, BIM- Ablaufpläne, AIAs (ab 2016)
 

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Kompetenzzentrum Planen und Bauen 4.0

Das Kompetenzzentrum Planen und Bauen 4.0 geht vom Bundeswirtschaftsministerium aus der Förderinitiative „Mittelstand 4.0“ hervor. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt im Rahmen der Förderinitiative „Mittelstand 4.0“ kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Digi­talisierung ihrer Unternehmensprozesse und fördert den Wissenstransfer. Es ist eines von 23 Kompetenzzentren. Das Kompetenzzentrum Planen und Bauen 4.0 startete am 20.3.18 und ist auf drei Jahre befristet. Das Ziel des Kompetenzzentrums Planen und Bauen ist es, die Digitalisierung und Vernetzung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) in den drei Themenfeldern Projektentwicklung, Planen und Bauen sowie Betrieb zu unterstützen. Dazu dienen insbesondere Demonstratoren für konkrete Anwendungsfälle, Präsentation und Dokumentation von Best-Practice-Beispielen, Vorträge, Schulungen und unterschiedliche Angebote für Erfahrungsaustausch und Vernetzung.

Das Kompetenzzentrum Planen und Bauen erstreckt sich über das gesamte Bundesgebiet und gliedert sich in die fünf regionalen Standorte Nord, Süd, Ost, West und Mitte. Jeder Standort wird von einem verantwortlichen Konsortialpartner koordiniert. Zusätzlich erhält jeder Konsortialpartner Unterstützung von weiteren Projektpartnern mit weiteren spezifischen Kompetenzen.Fünf Partner bilden das Kern-Konsortium, welches das neue Kompetenzzentrum trägt:

  • Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP in Holzkirchen (SÜD) - Betrieb
  • das Institut für Mittelstandsforschung Mannheim (WEST) Projektentwicklung
  • Jade Hochschule Oldenburg (NORD) - Planung
  • das Fraunhofer IFF Magdeburg – (OST) - Bauen
  • eBusiness Kompetenzzentrum für Planen und Bauen in Kaiserslautern – (MITTE) - Digitalisierung von Handwerksbetriebe
 

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Stufenplan „Digitales Planen und Bauen

Am 15.12.2015 stellte Bundesverkehrsminister Dobrindt den Stufenplan „Digitales Planen und Bauen vor. Der Stufenplan sieht die Einführung von BIM in drei Schritten vor: Nach einer Vorbereitungsphase bis 2017 und einer Pilotphase bis 2020 soll BIM ab 2020 bei allen neu zu planenden Projekten des BMVI eingesetzt werden. Zuvor werden die dafür erforderlichen rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen geschaffen und Standards festgelegt.

Nationales BIM-Kompetenzzentrum

Das geplante nationale BIM-Kompetenzzentrum, wird voraussichtlich durch Bauministerium initiiert. Dieses Vorhaben existiert bereits seit einem Jahr. Für die BAK und weitere Kammern/Verbände war es wichtig, dass dieses nat. BIM-Kompetenzzentrum mit anderen Ressourcen abgestimmt wird und sich auf die Bedürfnisse der Bauwirtschaft fokussiert.

 

Umweltbundesamt

Das UBA hat eine Expertengruppe eingerichtet, die sich mit dem Thema BIM im Kontext der Arbeiten der Innenraumlufthygiene-Kommission beschäftigt. In der Expertengruppe werden Vertreter aus Verwaltung, Wirtschaft und Verbänden zusammengeführt.

 

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)

Das Bundesamt entstand 1998 durch die Zusammenlegung der Bundesbaudirektion (BBD) und der Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung und wurde zum 1. Januar 2004 um die Bundesbauämter I und II der Oberfinanzdirektion Berlin erweitert. Das BBR betreut die wichtigsten Bundesbauten im Inland (z. B. den Neubau des Bundesnachrichtendienstes) und Ausland (z. B. die Deutsche Botschaft Washington, D.C.) und unterstützt die Bundesregierung durch fachlich-wissenschaftliche Beratung auf den Gebieten des Bau- und Wohnungswesens, der Raumordnung und des Städtebaus. Das BBR ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Ressortforschungseinrichtungen.

Das BBR hat die Erstellung eines BIM-Leitfadens für Deutschland finanziert und begleitet. Neben einer grundlegenden Einführung in das Thema rund um BIM, der Klärung der verwendeten Begrifflichkeiten und einer Recherche über den aktuellen Stand von BIM im In- und Ausland werden im Leitfaden auch die Einflussfaktoren von BIM auf die Planungskultur in Deutschland, die Voraussetzungen für BIM-Projekte und die Einführung von BIM in die Unternehmen behandelt. Die Kernfrage dabei ist, inwieweit BIM insgesamt zu einer wirtschaftlicheren Projektabwicklung führt und welche konkreten Vorteile sich dabei für die einzelnen Projektbeteiligten ergeben.

 

Organisationen

Planen Bauen 4.0 GmbH

Führende Verbände und Institutionen aus dem Bereich Planen, Bauen und Betrieb haben im Februar 2015 die „planen-bauen 4.0 – Gesellschaft zur Digitalisierung des Planens, Bauens und Betreibens mbH“ gegründet. Die gemeinsame Initiative der Verbände, die vom Bundesverkehrsministerium unterstützt wird, soll darauf hinarbeiten, dass allen am Bau Beteiligten die Effizienzpotentiale des digitalen Bauens zugänglich gemacht werden.

Gründungsgesellschafter sind:

  • Verband Beratender Ingenieure e.V.
  • Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, e.V.
  • buildingSMART e.V.
  • Bundesvereinigung Bauwirtschaft GbR
  • Bundesarchitektenkammer e.V.
  • Bundesingenieurkammer e.V.
  • Bundesverband Bausoftware e.V.
  • Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.
  • Bundesvereinigung der Prüfingenieure für Bautechnik e. V.
  • Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V.
  • Verband Deutscher Maschinen‐ und Anlagenbau e.V.
  • Wirtschaftsverband Kopie & Medientechnik e.V.
  • Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V.
  • Bund der öffentlich bestellten Vermessungsingenieure e.V.
 

BuildingSMART

Das deutschsprachige Chapter von buildingSMART International (bSI) wurde 1995 (damals als “International Alliance for Interoperability” – IAI e.V.) auf Initiative führender deutscher Planungs-, Ausführungs- und Bausoftwareunternehmen gegründet, um die damals noch neuen modellbasierten, intelligenteren Planungsmethoden in Deutschland, Österreich und in der Schweiz voranzubringen. Ein zentraler Punkt ist dabei die Verbesserung des immer wieder nicht zufrieden stellenden Datenaustauschs aufgrund fehlender oder ungenügender IT-Schnittstellen im Bauwesen. Der Namenswechsel in buildingSMART e.V. erfolgte 2005.

Wesentliche Aufgabe des Verbandes ist die Weiterentwicklung und Standardisierung von offenen Austauschstandards für den Software-unabhängigen Informationsaustausch in BIM-Projekten und die Definitionen und Standardisierung von entsprechenden Arbeitsprozessen. Hierfür hat sich eine mehrstufige Arbeitsstruktur nach Vorbild von buildinSMART International bewährt: Round-Tables (RT), Arbeitsräume (AR), Fachgruppen (FG) und Projektgruppen (PG). Dabei ist die ehrenamtliche Tätigkeit der Mitglieder zu erwähnen. Die Gremien der des deutschen bS-Chapters setzen sich wie folgt zusammen

Auch die Bundesarchitektenkammer ist seit 01.01.2017 Mitglied im deutschen buildingSMART-Chapter.

 

BFB (Bundesverband der freien Berufe e.V.)

Der Bundesverband der Freien Berufe e. V. (BFB) vertritt als einziger Spitzenverband der freiberuflichen Kammern und Verbände die Interessen der Freien Berufe in Deutschland. Die Gemeinwohlorientierung ist ein Alleinstellungsmerkmal der Freien Berufe.

Der BFB befasst sich ebenfalls mit der Digitalisierung und deren Auswirkungen auf die freien Berufe. Zurzeit wird gerade ein BFB-Grundsatzpapier zu dieser Thematik erstellt. Die BAK hat zu diesen Positionspapier ebenfalls Stellung genommen. Zudem soll eine Studie zum Thema Digitalisierung durchgeführt werden.

 

Bundesingenieurkammer

Die Bundesingenieurkammer hat einen Arbeitskreis Digitalisierung ins Leben gerufen, welcher sich vor allem folgenden Aufgaben widmet:

  • Untersuchung der Auswirkungen der Digitalisierung (speziell BIM) auf den Berufsstand, damit einhergehend die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen, wie auf diese Auswirkungen zum Wohle des Berufsstandes zu reagieren ist
  • Begleitung der fachspezifischen und politischen Arbeit der gegründeten PB 4.0, an deren Gründung die Bundesingenieurkammer beteiligt war
 

BKI (Baukosteninformationszentrum)

Von den 16 Länder-Architektenkammern gemeinsam gegründet, ist das BKI die zentrale Dokumentationsstelle für Baukosten. Auf Basis abgerechneter Projekte pflegt sie für die bundesweit über 100.000 Architektinnen und Architekten eine Baukostendatenbank und gibt Fachinformationen zur Kostenplanung heraus.

 

International

EU-BIM-Task-Group

Die Europäische Kommission Anfang 2016 eine EU-BIM-Task-Group eingesetzt mit der Aufgabe, einen gemeinsamen Leitfaden zur Verwendung von Building Information Modelling (BIM) im öffentlichen Sektor zu erstellen. Am 6.7.17 hat die EU BIM Task Gruppe das "Handbuch zur Einführung von Building Information Modelling durch den europäischen öffentlichen Sektor" vorgestellt. Mit Hilfe dieser Basis werden die Mitgliedstaaten dazu aufgefordert, BIM in ihre Prozesse einzuführen. BIM ist im Zentrum der digitalen Transformation des Baugewerbes und wird als strategischer Faktor für Kosteneinsparungen, Qualität, Vereinheitlichung der Prozesse und grenzüberschreitendes Projektmanagement angesehen. In dem Buch werden Erfahrungen und Ratschläge von Regierungen und öffentlicher Hand der Mitgliedstaaten zusammengefasst. Es wird auf eine gemeinsame europäische Definition eingegangen und auf die Notwendigkeit der Vorreiterrolle der Regierung und der öffentliche Hand in Zusammenarbeit mit der Industrie hingewiesen. Ferner wird dargelegt, dass eine EU-weite Zusammenarbeit wesentlich ist und welche Vorteile die Nutzung von BIM mit sich bringt. Das Handbuch empfiehlt Schritte und Aktionen, wie in Zusammenarbeit der einzelnen Mitgliedstaaten eine gemeinsame Sprache in Bezug auf BIM gefunden werden kann. Dieser gemeinsame Ansatz soll Hindernisse in der Kommunikation auf digitalem Niveau abbauen und die Grenzen für länderübergreifende Aktivitäten öffnen. Auch das Ausland befasst sich zunehmend intensiver mit dem digitalen Planen und Bauen. Um in der wichtigen Normungsarbeit mit den Staaten, die vergleichbare mittelständische Strukturen im Bauwesen aufweisen, an einem Strang zu ziehen, unterhält die Bundesarchitektenkammer enge Kontakte in die Schweiz und nach Österreich.

 

Royal Institute of British Architecture London

Am 30.9.2016 besuchten Vertreter der Bundesarchitektenkammer und der Architektenkammern der Länder das Royal Institute of British Architecture in London. Dabei tauschten sie sich mit ihren britischen Kollegen über aktuelle Entwicklungen der Digitalisierung im Planungs- und Bauwesen aus.

 

Kammer der Ziviltechniker|Innen Österreich

In der Ziviltechniker|Innen Kammer von Österreich wurde eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe BIM geschaffen. Am 20.3.2018 wurde das 1. BIM Symposium in Linz durchgeführt, um alle interessierten Kreise zusammenzuführen.

 

Schweizer Ingenieur- und Architektenverein

Der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein SIA ist der massgebende Berufsverband für qualifizierte Fachleute der Bereiche Bau, Technik und Umwelt.

Mitte Dezember 2016 wurde der Verein netzwerk_digital offiziell gegründet. Seine Aufgabe besteht darin, die digitale Transformation im Planungs-, Bau- und Immobilienwesen vereint anzugehen. Konkret will das Netzwerk, dem neben SIA, CRB und Bauen digital Schweiz auch die Organisationen der öffentlichen und privaten, professionellen Bauherren angehören, die koordinierte Entwicklung der Digitalisierung unterstützen und vorantreiben.

Im Dezember 2017 wurde das SIA Merkblatt 2051, welches grundlegende Begriffe und Prinzipien von BIM zusammenfasst, veröffentlicht.

Ergänzend zum Merkblatt sind zwei Dokumentationen erschienen, die als praktische Anwendungshilfe dienen:

  • Dokumentation D 0270: Anwendung der BIM-Methode - Leitfaden zur Verbesserung der Zusammenarbeit
  • Dokumentation D 0271: Anwendung der BIM-Methode - Modellbasierte Mengenermittlung

Die deutsche, schweizerische und österreichische Interessenvertretung treffen sich in regelmäßigen Abständen zum fachlichen Austausch. Bei der letzten Veranstaltung am 28.2.2018 in Wien konnte eine gemeinsame Erklärung Deutschlands und Österreichs unterschrieben werden. Die Kernpunkte dieser Erklärung sind:

  • Beibehaltung der Trennung von Planung und Ausführung sowie der im deutschsprachigen Raum bewährten Planungsstrukturen
  • Stärkung der Koordinierungsfunktion von Planenden als Systemführer im BIM-Prozess
  • Sicherstellung der Aufrechterhaltung der KMU-Strukturen im Planungsbereich durch einen Open-BIM-Ansatz mit normierten, offenen Schnittstellen, die die gespeicherten Informationen vollständig übertragen können. Schaffung eines europäisch-einheitlichen Validierungsprozederes, mit dem die diesbezügliche Eignung von BIM-Software festgestellt werden kann.
 

Architects Council of Europe

Der Architects Council of Europe (ACE) ist eine Interessenvertretung von Architekten in Europa. Der ACE vertritt die Interessen der europäischen Architekten in Brüssel. In der Projektgruppe zum Thema BIM vertreten Herr Dr. Prinz und Herr Prof. Mondino die Interessen deutscher Architekten.