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Das Thema Digitalisierung und somit auch der Begriff Building Information Modeling (BIM) ist eines der Zukunftsthemen der Baubranche.

Aktuelles aus dem Referat Digitalisierung

Neuer Leitfaden "BIM für Architekten - Implementierung im Büro" erscheinen

© BAK

 

Wie gelingt Architekturbüros unterschiedlicher Größe die Einführung der Planungsmethode Building Information Modeling? Zu diesem Thema ist soeben der zweite Band der Publikationsreihe "BIM für Architekten" der Bundesarchitektenkammer erschienen.

Als praxisorientierte Einstiegshilfe gibt der Leitfaden "BIM für Architekten - Implementierung im Büro" konkrete Hilfestellungen und Tipps hinsichtlich erster Schritte, grundlegender Strategien, wesentlicher Arbeitsabläufe, juristischer Aspekte sowie der Fort- und Weiterbildung.

Weitere Informationen sowie die Broschüre zum Download finden Sie hier.

 

Startschuss für neue Vertiefungslehrgänge im BIM-Standard Deutscher Architekten- und Ingenieurkammern

 

Am 19.11.20 findet der digitale Informationsabend zum Qualifizierungsprogramm BIM – Planen, Bauen und Betreiben der Akademien der Architekten- und Ingenieurkammern statt. Vorgestellt werden die neuen Vertiefungslehrgänge im BIM-Standard Deutscher Architekten- und Ingenieurkammern, die auf den seit 2018 erfolgreich laufenden BIM-Basiskursen aufbauen und den Fokus auf Informationserstellung, Informationskoordination und Informationsmanagement legen.

Im Rahmen der Veranstaltung werden u.a. BAK-Vizepräsident Martin Müller über die BIM-Initiativen der Bundesarchitektenkammer und Ministerialdirigent Ralf Poss, BMI, über deren politische Flankierung auf Bundesebene sprechen. Verfolgen Sie den Info-Abend der IFBau und der Ingenieurkammer Baden-Württemberg am 19.11. ab 18 Uhr live unter diesem Link.

Das IFBau der Architektenkammer Baden-Württemberg startet die neuen Vertiefungsmodule mit dem 4-tägigen Modul 2 Informationserstellung am Freitag, den 3.2.21. Eine Übersicht aller aktuellen, bundesweiten Kurse im BIM-Standard finden Sie hier (PDF-Dokument).

 

Kooperationsvereinbarung zwischen BAK, BIngK und ZDB zur gemeinsamen Fortbildung im BIM-Standard Deutscher Architekten- und Ingenieurkammern unterzeichnet

© BAK, Foto: Till Budde

V.l.n.r.: Dr. Tillman Prinz, BAK; Regine Maruska, ZDB; Martin Falenski, BIngK; Felix Pakleppa, ZDB; Gabriele Seitz, BAK

 

Die zunehmende Digitalisierung bietet Planerinnen und Planern sowie den an der Bauausführung Beteiligten die Chance, ihre Leistungen aufeinander abgestimmt und somit noch effektiver zum Wohle der Auftraggeber zu erbringen. Voraussetzung hierfür sind jedoch qualifizierte und interdisziplinäre Fortbildungsangebote für die Berufsstände.

Aus diesem Grund haben BAK, BIngK und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe beschlossen, in diesem Bereich zusammenzuarbeiten und Fortbildungen zum Thema Building Information Modeling (BIM) künftig gemeinsam nach dem „BIM-Standard Deutscher Architekten- und Ingenieurkammern“ anzubieten. Die Kooperationsvereinbarung wurde am 21.8.2020 unterzeichnet. Die gemeinsame Pressemitteilung finden Sie hier.

 

Kooperationsvereinbarung zwischen BMI, BAK und BIngK zur gemeinsamen Fortbildung im BIM-Standard Deutscher Architekten- und Ingenieurkammern unterzeichnet

Ein Meilenstein für die interdisziplinäre Fortbildung und Vernetzung von Architekten, Ingenieuren und öffentlichen Bauherren zur BIM-Methode ist erreicht: Die Bundesregierung übernimmt den „BIM-Fortbildungsstandard Deutscher Architekten- und Ingenieurkammern“ für die Fortbildung von Beamten der öffentlichen Bauverwaltung.

Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung über gemeinsame Lehrgänge zur digitalen Planungsmethode wurde von Staatssekretärin Anne Katrin Bohle, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), Barbara Ettinger-Brinckmann, Bundesarchitektenkammer (BAK), Wilhelmina Katzschmann, Bundesingenieurkammer (BIngK) unterzeichnet. Die Teilnahmeurkunde für die Lehrgänge wird bei der Vergabe öffentlicher Bauprojekte auch als Qualifizierungsnachweis gelten.

Die gemeinsame Pressemitteilung von BMI, BAK und BIngK finden Sie hier.

 

Beitrag mit BAK-Vizepräsident Martin Müller in der WELT

Am 22. Februar 2020 ist in der WELT der Artikel „Die digitale Baustelle“ erschienen, in dem sich BAK-Vizepräsident Martin Müller über die konkreten Veränderungen, Möglichkeiten und Herausforderungen im Zusammenhang mit der Digitalisierung im Planen und Bauen äußert. Den Text können Sie hier nachlesen.

 

Prof. Axel Teichert geladener Gast der Konferenz „Bauen Digital. Kooperationen in 3D: Berufsbildung – Unternehmen – Hochschulen“

© BAK

 

Prof. Axel Teichert, Präsident der AK Sachsen-Anhalt und Berichterstatter der BAK-Arbeitsgruppe „Digitale Planung in der Hochschulausbildung“, war geladener Podiumssprecher auf der Konferenz „Bauen Digital. Kooperationen in 3D: Berufsbildung – Unternehmen – Hochschulen“, die am 18.2.20 in Berlin stattfand. Bei der Veranstaltung handelte es sich um die Abschlusskonferenz des von der EU geförderten Projekts „FIT4BIM: Kompetenzen zum digitalen Bauen in der Berufs- und Hochschulbildung“, dessen Ziel es war, Schulungskonzepte in der BIM-Methode für die Berufe und Studiengänge im Planen und Bauen zu entwickeln (Laufzeit 2017–2020).

Ausgangspunkt der Diskussion war die Feststellung, dass die jeweiligen BIM-Ausbildungen in den Hoch- und Berufsschulen zusammengedacht werden sollten. Hier seien Pilotprojekte in Ausbildungsstätten, Universitäten und Betrieben notwendig und der nationale wie internationale Erfahrungsaustausch der Beteiligten entscheidend. Bei Auszubildenden und Studierenden finde sich ein großes Interesse an der digitalen Planung. Eine der Herausforderungen bestehe darin, die neuen Planungsmethoden im Kollegium zu etablieren. Hier biete u.a. der anstehende Generationenwechsel im Lehrpersonal die Chance, bei Neubesetzungen BIM in das Anforderungsprofil zu integrieren und so in die Lehre an Berufs- und Hochschulen einzuführen.

 

BAK-Vizepräsident Martin Müller auf der Messe digitalBAU in Köln

Vom 11. bis 13.2.20 fand die brandneue Digitalisierungsmesse digitalBAU in Köln statt. Die BAK ist ideelle Kooperationspartnerin der Messe und war durch Vizepräsident Martin Müller auf dem Eröffnungspodium zum Thema „Digitalisierung im Bauprozess – Hype oder Chance?“ am ersten Messetag vertreten.

Ausgangspunkt der Diskussion war die Frage, warum Deutschland im Unterschied zu den skandinavischen oder nordamerikanischen Ländern in der Digitalisierung der Planung hinterherhänge. Dies habe vor allem strukturelle Gründe, so Vizepräsident Müller. Neben der klein- und mittelständischen Planungslandschaft haben deutsche Architektinnen und Architekten oftmals eine Projektverantwortung weit über die sonst übliche Leistungsphase 4 hinaus. Gründe, die für eine behutsame und nachhaltige Digitalisierung der Planung sprechen, liegen zudem in der besonderen Baukultur, durch die sich die deutsche Architektur im internationalen Vergleich auszeichne.

Was die digitale Transformation im Bauwesen voranbringe, seien vor allem Standards, an denen die Bundesarchitektenkammer mit ihrem qualitätsvollen und flächendeckenden Weiterbildungsprogramm BIM-Standard deutscher Architekten- und Ingenieurkammern tatkräftig mitarbeite. Der BIM-Standard garantiere, so Martin Müller, eine gemeinsame Sprache aller am Bau Beteiligten, die inzwischen auch die Baubehörden für die BIM-Schulung ihrer Mitarbeiter nutze.

Auch am zweiten Messetag hat Herr Müller die Belange der deutschen Architektenschaft auf der digitalBAU vertreten. Im Forum „Auf 4.0 bauen: Digitale Initiativen und praxisorientierte Lösungen“ stellte er die verschiedenen erfolgreichen Digitalisierungsprojekte der Bundesarchitektenkammer vor: Neben dem BIM-Standard ist dies u.a. die Arbeit an der Digitalisierung des Bauantragsverfahrens, an der Etablierung der BIM-Methode im Bestandsbau oder an der Verankerung der digitalen Planung in den Lehrplänen der Hochschulen und Universitäten.

 

Nationales BIM-Kompetenzzentrum "BIM Deutschland" eröffnet

© BMVI

 

Am 29.1.20 haben die beiden Staatssekretärinnen Anne Katrin Bohle (Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat) und Dr. Tamara Zieschang (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) das nationale BIM-Kompetenzzentrum offiziell eröffnet. Das Zentrum wird ab sofort den Namen "BIM Deutschland" tragen und als zentrale Anlaufstelle für alle Bauprojekte der öffentlichen Hand auf Bundesebene dienen. Die planen-bauen 4.0 GmbH ist für die Umsetzung verantwortlich. Die Bundesarchitektenkammer (BAK) ist Gründungsgesellschafterin der planen-bauen 4.0 und wird beim Betrieb von BIM Deutschland mitwirken. Die Pressemitteilung von BMI und BMVI können Sie hier (PDF-Dokument, 217.8 KB) nachlesen.

 

BAK-Vizepräsident Martin Müller Sachverständiger bei öffentlicher Anhörung des Bauausschusses, Deutscher Bundestag

Am Mittwoch, dem 15.1.20, fand eine öffentliche Anhörung zum Thema "Digitalisierung des Planens und Bauens" vor dem Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen des Deutschen Bundestages statt, an der BAK-Vizepräsident Martin Müller als geladener Sachverständiger teilgenommen hat.

Auf competitionline ist ein ausführlicher Artikel zur Anhörung erschienen. Vom Deutschen Bundestages wurde die öffentliche Anhörung aufgezeichnet. Sie steht in der Mediathek des Bundestages zur Verfügung und kann hier angesehen werden:

 

BAK ist Kooperationspartner der neuen Messe digitalBau

© digital BAU

 

Köln wird zum Digital-Hotspot der Baubranche. Vom 11.-13.2.2020 ist die Rheinmetropole der Dreh- und Angelpunkt für digitale Trends, Produktinnovationen und Dienstleistungen rund um die Digitalisierung des Bauwesens. Die Messe München ist dort mit der digitalBAU zu Gast und die BAK ist Kooperationspartner der neuen Messe. Herr Martin Müller, Vizepräsident der BAK, wird an der Eröffnungs-Podiumsdiskussion der Konferenz am Dienstag, den 11.2.2020 von 10:00 Uhr bis 10:45 Uhr, zum Thema "Digitalisierung im Bauwesen" teilnehmen. Weitere Informationen

 

Glossar Digitalisierung

© Fotolia: morganimation

 

Ein Glossar mit Begriffserklärungen zum Thema Digitalisierung im Planen und Bauen finden Sie hier (PDF-Dokument, 280.6 KB).

 
 

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