Logo BundesarchitektenkammerLogo Bundesarchitektenkammer

Sicherheit und Gesundheit - Aufgabe und Pflicht für Planer

Arbeitsschutz Arbeitsstättenverordnung - eine wesentliche Planungsgrundlage

 
Die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) legt fest, was der Arbeitgeber beim Einrichten und Betreiben von Arbeitsstätten in Bezug auf die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten zu beachten hat. Geregelt werden z.B. Anforderungen an Arbeitsräume, Pausen-, Bereitschafts- und Sanitärräume, Beleuchtung, Belüftung und Raumtemperatur.
Die ArbStättV von 1975 ist durch die neu strukturierte Verordnung aus dem Jahr 2004 abgelöst worden. Das neue Konzept der Verordnung folgt der Regelungssystematik der europäischen Arbeitsstättenrichtlinie: danach werden Schutzziele und allgemein gehaltene Anforderungen, aber keine detaillierten Vorgaben festgesetzt.
Die ArbStättV 2004 hatte zur Folge, dass die Arbeitsstättenrichtlinien durch Regeln für Arbeitsstätten (ASR) abgelöst werden müssen.
Über den Ausschuss für Arbeitsstätten (ASTA) und über dessen Arbeitsgruppen sind die Maßnahmen nach der Verordnung in den ASR näher zu konkretisieren und stets dem Stand der Technik anzupassen. Die BAK ist im ASTA vertreten, leitet Arbeitsgruppen und wirkt in etlichen mit. Zu den Inhalten bezieht die BAK kontinuierlich Stellung und überwacht beispielsweise die Praxisgerechtigkeit.

 

Den aktuellen Stand der Veröffentlichungen und die Textfassungen der ASR sind auf der Internetseite der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) unter www.baua.de zu finden.

 

 
 

Unsere Webseiten verwenden Cookies zur Verbesserung der Bedienung und des Angebots sowie zur Auswertung von Webseitenbesuchen. Dafür setzen wir Matomo ein. Einzelheiten über die von uns eingesetzten Cookies und die Möglichkeit diese abzulehnen, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.