Logo BundesarchitektenkammerLogo Bundesarchitektenkammer

Netzwerke von Architektinnen für Architektinnen und weitere Informationen zum Thema

Chancengleichheit

Über die Hälfte aller Studierenden der Fachrichtungen Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung sind weiblich. Ein vielversprechender Start in ein gleichberechtigtes Berufsleben? Schaut man in die Praxis, sind von den über 135.000 in Architektenkammern eigetragenen Kolleg*innen nur gut ein Drittel weiblich. Und in den leitenden Funktionen oder gar der Inhaberschaft von Architekturbüros wird die Anzahl an Frauen verschwindend gering. Frauen sind laut Mitgliederstatistik der Bundesarchitektenkammer bei einer Bürogröße ab 10 Mitarbeiter nur zu 1% als Inhaberinnen vertreten.

Gleichstellung ist ein gesamtgesellschaftliches Thema und gelingt nur, wenn Politik und Wirtschaft die Gleichberechtigung als Chance für mehr soziale Gerechtigkeit, mehr Wohlstand und mehr Entwicklung begreifen. Frauen fordern Ihren gerechten Anteil am Arbeitsmarkt immer stärker ein. Dazu kommt in den Unternehmen die wachsende Bereitschaft hinzu, Frauen selbstverständlicher zu fördern und bei der Karriere zu unterstützen. Gelebte Chancengleichheit ist längst ein Wirtschaftsfaktor für moderne Gesellschaften.

"Wenn Frauen nicht bauen"
In vielen Aspekten weiterhin gültig ist der Artikel, den Cornelia Dörries 2011 für das Deutsche Architektenblatt verfasst hat (hier).

Hier finden Sie weitere hilfreiche Informationen zum Thema Chancengleichheit:

 
 

Unsere Webseiten verwenden Cookies zur Verbesserung der Bedienung und des Angebots sowie zur Auswertung von Webseitenbesuchen. Dafür setzen wir Matomo ein. Einzelheiten über die von uns eingesetzten Cookies und die Möglichkeit diese abzulehnen, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.