Pressemitteilungen

Pressemitteilungen

Kontakt

Wir über uns
Warum mit Architekten?
Presse
Veröffentlichungen
Veranstaltungen
Architekturexport - NAX
Baukultur
Aus- und Weiterbildung
HOAI, Vergabe, Wettbewerbe
Europa / Internationales
Berufspraxis
Daten und Fakten

Bundesarchitekten- kammer

Architektenkammern der Länder

Berufsbild

Partnerschaften

Mitgliedschaften

Besser. Mit Architekten.

Tipps für den Bauherrn

Pressemitteilungen

Kontakt

Newsletter

Publikationen der BAK

Bericht aus Brüssel

Jahresberichte

Publizistische Beiträge/Reden

Deutsches Architektenblatt

Stellungnahmen

Klima-Manifest

Vorschau

Berichte

Tag der Architektur

Architektur macht Schule

Preise

Initiative Baukultur

Rat für Baukultur

Taut-Preis

Links

Informationen für Studienanfänger

Bachelor- / Masterstudiengänge

Hochschulen in Deutschland

Fortbildung

Bauzeichnerausbildung

Nationaler Qualifikationsrahmen NQR

HOAI

Vergabe

Wettbewerb

Büro Brüssel

Berufsqualifikation

EU-Dienstleistungsfreiheit

EU-Vergaberecht

Public Private Partnership in der EU

EU-Vertragsrecht

EU-Wettbewerbsrecht

Europäisches Forum für Architekturpolitik (EFAP)

Baukultur in Europa

EUROPAN

EU-Normung

EU-Außenhilfsprogramme

EU-Förderprogramme

Energieeffizienz in Europa

ACE

UIA

nachhaltiges/energie- sparendes Bauen

Normung

Barrierefreies Bauen

Arbeitsstättenverordnung

Baustellenverordnung

Büroorganisation / Management

Bauqualität sichern

Architektenstatistiken

Ausbildung

Arbeitsmarkt

Konjunktur des Planungsmarktes

Struktur der Planungsbüros

Architektenbefragungen

Bauwirtschaft

Weiterführende Links

Kultur- und Kreativwirtschaft

PM 05/10: Ein neuer moderner Pavillon für Venedig
24.06.2010

Im Vorfeld der am 29. August beginnenden Architektur-Biennale 2010 in Venedig schlägt Prof. Arno Sighart Schmid, Präsident der Bundesarchitektenkammer, den Abriss und einen Neubau des deutschen Pavillons auf dem Biennale-Gelände in Venedig vor. Mit einem Architektenwettbewerb soll dann ein neues, modernes Gebäude entstehen, mit dem das heutige Deutschland sich zeitgemäß präsentieren kann. 2014 - zum 25-jährigen Jubiläum des Mauerfalls und der friedlichen Revolution in Deutschland - wäre ein würdiger Termin zur Eröffnung des neuen Pavillons.

«Der Pavillon entspricht so ganz und gar nicht mehr unserem demokratischen Staatsverständnis», erklärt Schmid, "Es wird Zeit, dass wir uns vom jetzigen Gebäude mit der ausgeprägt nationalsozialistischen Monumentalität verabschieden."

Der deutsche Pavillon wurde 1909 - damals noch als bayerischer Pavillon - von dem italienischen Architekten Daniele Donghi als antiker Tempelbau errichtet. 1938 gestaltete Ernst Haiger das Gebäude im Auftrag der Nazis zu seiner jetzigen Form um.

Unter den Kuratoren sowohl der Architektur-Biennale, als auch der im Wechsel dazu stattfindenden Kunst-Biennalen gilt der Pavillon schon lange als schwer bespielbarer Ort. Hinzukommt, dass er seine einmalige Lage direkt am Ufer der Lagune nicht nutzt. "In vielen Metropolen der Welt  gilt eine Lage am Wasser immer als ein besonders attraktiver Standort, hier gibt es nicht einmal eine Fensteröffnung zur Lagune." beschreibt Schmid die Situation.

Auch wenn das Haus unter italienischen Denkmalschutz steht,  sollte das keine unüberwindliche Hürde sein. Der historische Wert dieses Pavillons rechtfertigt nicht seinen Erhalt.

E-Mail PM 05-10 Ein neuer moderner Pavillon für Venedig.pdfPDF (19Kb)DruckenDruckversion nach oben