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Rede zu 40 Jahren BAK
Arno Sighart Schmid 14.09.2009

Wir haben Sie eingeladen, mit uns das 40-jährige Bestehen der Bundesarchitektenkammer zu feiern. Daher werde ich auf die geleistete Arbeit der BAK eingehen, was wir im Sinne der Architekten und Stadtplaner, aber auch im Interesse von Bauherrn und immer in der Verantwortung für unsere Gesellschaft, für die gebaute Umwelt erreicht haben. Es soll heute auch darum gehen, was noch vor uns liegt, welche „Baustellen“ wir noch bearbeiten müssen.

Die Bundesarchitektenkammer ist ein eingetragener Verein, in dem sich die 16 Länderarchitektenkammern - Körperschaften öffentlichen Rechts - in Deutschland zusammengeschlossen haben. Zwar sind Architekten- und Bauordnungsrecht Ländersache, aber viele wichtige berufspolitische Entscheidungen fallen in Berlin oder Brüssel.

Die BAK vertritt auf nationaler und internationaler Ebene die Interessen von rund 121.000 Architekten, Garten- und Landschaftsarchitekten, Innenarchitekten und Städtebauarchitekten bzw. Stadtplanern gegenüber Politik und Öffentlichkeit.

Und wenn morgen das oberste Satzungsorgan der BAK, die Bundeskammerversammlung zusammentritt, werden wir auch darüber reden, wie die Zukunft unserer Kammerarbeit aussehen soll. Die auch „Parlament der Architekten“ genannte Jahresversammlung tagt traditionell Mitte September, wir haben daher den Vorabend als Termin für unsere Feier gewählt.

So kommt es, dass wir an einem 11. September zu diesem Festakt geladen haben. Der 11. September oder auch „nine eleven“ hat sich als ein erschütterndes historisches Datum in unsere Köpfe eingebrannt. Es war eine historische Zäsur, dass die USA erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem eigenem Festland angegriffen wurden. Diese Art von Terrorismus war neu. Zum Ziel des Angriffs wurden weltweit bekannte Gebäude gemacht. Gerade mit der Zerstörung der Zwillingstürme des World Trade Centers erhielt gebaute Architektur in ungeahnter Dimension symbolische Kraft.

Ich hoffe und wünsche mir, dass in dem Maße, wie im Rahmen von Globalisierung der Export von Architekturleistungen wächst, Architektur vor allem das friedliche Zusammenleben und -wachsen unterschiedlicher Kulturen befördert – ohne kulturelle Unterschiede zu negieren, und nicht als Zielscheibe eines falsch verstandenen Symbols von Macht und Einfluss missbraucht wird.  

Mit der Gründung der Bundesarchitektenkammer am 2. Juni 1969 haben die deutschen Architekten eine Wegmarke gesetzt: Erstmals in der Geschichte des deutschen Bauwesens wurde eine berufsständische Vertretung der Architekten als demokratische Selbstverwaltung gegründet.

Mit dem Anspruch, „die Umwelt für alle Bürger unseres Landes menschenwürdig und lebenswert zu gestalten“, schlossen sich die Architektenkammern Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein mit Zustimmung der Arbeitsgemeinschaften der Architektenverbände in Berlin, Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen zusammen.

Wenn wir die 40 Jahre, die seitdem vergangen sind, zumindest schlaglichtartig Revue passieren lassen, dann fällt der Blick auf die Hamburger Erklärung, das Gründungsdokument der Bundesarchitektenkammer.

Darin heißt es, ich zitiere: „Mit großer Sorge stellen wir fest, daß die Bedeutung der Umweltgestaltung für das Leben der Menschen in der Bundesrepublik Deutschland zwar erkannt ist, die politischen Konsequenzen aber bis heute daraus nicht gezogen worden sind. Unsere Gesetze sorgen zwar dafür, daß wir uns, wenn es um Gesundheit und Recht geht, Menschen mit einer qualifizierten Ausbildung anvertrauen können. Unsere Gesetze aber lassen es zu, dass in den meisten Bundesländern jedermann auch ohne fachliche Ausbildung Bauten planen und deren Ausführung überwachen darf.“

Schon damals nahm das Thema hochqualifizierte Ausbildung als Voraussetzung für die Berufsausübung eine zentrale Rolle ein. Es hat uns die vier Jahrzehnte hindurch begleitet und ist noch immer aktuell. Und ich kann heute mit Gewissheit sagen: Das Thema steht auch in den nächsten Jahren bei uns ganz oben auf der Agenda. Gerade die vergangenen Wochen haben gezeigt, wie groß die Notwendigkeit ist, bei der Architektenausbildung den Bologna-Reformkurs zu korrigieren. Vor zwei Wochen haben wir die Antworten der Parteien auf unsere Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl vorgestellt. Wir konnten auf der einen Seite erleichtert feststellen, dass alle Parteien sich unserer Forderung nach einer qualitätvollen, auch internationalen Anforderungen gerecht werdenden Ausbildung des Berufsnachwuchses anschließen. Aber andererseits bleiben gerade die großen Parteien sehr nebulös, wenn man nach einem Lösungsansatz sucht.

Für uns ist ganz klar: Ein dreijähriges Bachelorstudium ist weder qualitativ berufsbefähigend noch – EU-weit sowie international – anerkennungsfähig.

Lassen Sie uns noch einmal zurückkehren, zu den Gründungstagen und den Themen, die sich die Bundesarchitektenkammer damals auf die Fahnen geschrieben hat: Da standen – und stehen bis heute – die Forderung nach Vereinheitlichung und Entschlackung des deutschen Bauordnungsrechts und der Appell an die öffentliche Hand, ihre Verantwortung als „Bauherr der Demokratie“ wahrzunehmen und die Vergabeverfahren mittels Planungswettbewerben nicht nur transparent zu gestalten, sondern auch die kreativste, die jeweils optimale Lösung zu ermöglichen.

Die BAK hat sich in den 40 Jahren, einen guten Ruf als Wettbewerbshüterin gemacht. Daher komme ich an dieser Stelle nicht darum herum, auch einige Sätze zur aktuellen Debatte um den Wettbewerb und die Vergabepraxis zum Schloss bzw. Humboldtforum zu sagen.

Aber es geht um eines der wichtigsten Bauvorhaben der Bundesrepublik Deutschland. Und der BAK wurde mangelndes Engagement vorgeworfen, als es um die Transparenz des Wettbewerbs ging. Wir haben uns deutlich dafür ausgesprochen und in allen Gremien dafür eingesetzt, dass der Zugang zum Schlosswettbewerb so offen wie möglich gehalten wird. Wir haben dafür plädiert, auf quantitative Kriterien zur Wettbewerbsteilnahme zu verzichten und stattdessen qualitative Kriterien aufzustellen. Durchsetzten konnten wir uns leider nur teilweise, immerhin wurden dank dieser Diskussion die quantitativen Vorgaben herunter gefahren.

Die weitere Entwicklung kennen Sie: Ich glaube wir tun gut daran, auf allen Seiten – Auslober wie Wettbewerbsteilnehmer – uns zu bemühen, dass bei Wettbewerben die fachlichen Aspekte im Vordergrund stehen, und die Verfahren nicht in erster Linie durch Juristen und durch die Gerichte entschieden werden.

Natürlich ist die Palette an Themen, die wir in der BAK intensiv bearbeiten noch wesentlich breiter: HOAI, Vergaberecht, Normung, Baukultur …..

Vieles davon passiert in Gremienarbeit; die Zahl der ständigen Ausschüsse und temporären Projektgruppen, die sich diesen Aufgaben widmen, liegt derzeit bei 15. Dahinter verbirgt sich, von der Öffentlichkeit meist wenig beachtet, die zentrale Stärke unserer Bundeskammerarbeit.

Das alles können Kammern nur leisten, weil viele Architekten und Planer sich hier neben ihrer Arbeit im Büro, in der Firma oder im Amt ehrenamtlich engagieren – in den Ländern wie in den Ausschüssen und Arbeitsgruppen der Bundesarchitektenkammer. All denen, die hierfür viel Zeit, weite Reisen, lange Sitzungen und anstrengende Telefonkonferenzen auf sich nehmen, möchte ich an dieser Stelle herzlich danken.

Wir liegen mit unserem 40-jährigen Jubiläum eingebettet zwischen zwei großen nationalen Jahrestagen: Im Mai haben wir 60 Jahre Grundgesetz gefeiert, im November jährt sich zum zwanzigsten Mal der Fall der Mauer.

Der Fall der Mauer und die Vereinigung der beiden deutschen Staaten markieren das wichtigste Ereignis der jüngeren deutschen Geschichte. So gesehen teilen sich 40 Jahre BAK auf in 20 Jahre westdeutsche Geschichte und 20 Jahre gemeinsames Handeln in West und Ost.  

Die besondere Situation der Architekten in der ehemaligen DDR, die Notwendigkeit zur vollkommenen Neu- und Umorientierung forderten den Aufbau einer Organisation, die die Interessen des Berufsstandes vertritt, die ihn bei den Aufgaben zur Pflegen und Entwicklung der Baukultur begleitet. Diese Form der demokratischen Selbstverwaltung war für die Kollegen in der ehemaligen DDR Neuland. Daher standen den „Frauen und Männer der ersten Stunde“ die Architektenkammern der alten Bundesländer hilfreich zur Seite.

In der Mai-Ausgabe des Deutschen Architektenblattes erschien der Aufruf des damaligen Präsidenten der Architektenkammer Niedersachsen Carsten Mannhardt, an alle bundesdeutschen Architekturbüros, ihre DDR-Kollegen zu unterstützen.

Die Resonanz darauf war überwältigend. Es wurden Einblicke in den Arbeitsalltag gewährt, aber auch die Möglichkeit zu Hospitationen gegeben.

Mit der Unterstützung der Architektenkammern Niedersachsen und Berlin wurde  1990 ein eigenes Architektengesetz der DDR auf den Weg gebracht, beschlossen auf der letzten Sitzung der ersten frei gewählten Volkskammer am 13.8.1990. Es bildete noch für einige Jahre die Arbeitsgrundlage in den Neuen Bundesländern.

Der erste gemeinsame Deutsche Architektentag wurde bereits am 20. Juni 1991 in Dresden gefeiert.

Dass sich die Architektur in Ost und West bis zur Wende zwar in ihrem gesellschaftspolitischen Auftrag recht unterschiedlich sah, in Punkto Qualität aber kaum von einander unterschied, hat die Ausstellung „Zwei deutsche Architekturen“  gezeigt, die vom Institut für Auslandsbeziehungen erarbeitet wurde, und die Im Jahr 2007 vom „ifa“ und von der BAK in Brüssel gezeigt worden ist: – Qualität gab es auf beiden Seiten des eisernen Vorhangs, und ein gutes Beispiel hierfür ist auch das Kino International, in dem unsere heutige Veranstaltung ihren würdigen, historisch bedeutsamen Rahmen findet. Es wurde von den Architekten Josef Kaiser und Heinz Aust geplant und 1963 eröffnet.

Das Kino International zählt heute zu den bekanntesten Gebäuden der DDR-Nachkriegsmoderne. Das einstige DEFA-Premierenkino erfreut sich bis heute großer Beliebtheit, denn die Mischung aus klarer Formensprache und anspruchsvoller Innengestaltung lädt gerade auch im oberen Foyer mit seinem großzügigen Ausblick auf die Karl-Marx-Allee zum Verweilen ein.

Der Mauerfall hatte nicht nur die Deutsche Einheit und den Hauptstadtumzug von Bonn nach Berlin zur Folge, sondern mit dem eingeläuteten Ende der Ost-West-Konfrontation wurde auch der Europäische Integrationsprozess weiter befördert.

Von der zunehmenden „Europäisierung“ ist auch das Berufsfeld der Architekten und Planer sehr stark betroffen, Daher waren die deutschen Architekten maßgeblich an der Gründung des Rates der Europäischen Architekten des „Architects' Council of Europe – ACE am 11. Mai 1990 in Treviso/Italien beteiligt.

Um die Interessen der deutschen Architekten besser in der EU vertreten zu können, eröffnete die Bundesarchitektenkammer 1997 ihr Büro in Brüssel, um vor Ort den Dialog mit den verschiedenen europäischen Institutionen führen zu können.

Nach wie vor genießt die Arbeit deutscher Architekten weltweit einen guten Ruf. Ihre qualitätsvollen Entwurfs- und Planungsleistungen haben sich als Exportschlager etabliert. Um die grenzüberschreitende Tätigkeit von Architekten und Stadtplanern zu unterstützen, hat die Bundesarchitektenkammer das Netzwerk Architekturexport NAX ins Leben gerufen. Seit über sieben Jahren gibt NAX Hilfestellung auf dem Weg zu neuen Märkten und vermittelt Kontakte zwischen in- und ausländischen Kollegen, Bauherren und Investoren. Dass NAX so erfolgreich für die Architekten und Stadtplaner wirken kann, haben wir vor allem unseren NAX-Paten zu verdanken. Dank der finanziellen Unterstützung dieser Unternehmen und Architekturbüros wird die Arbeit des NAX erst möglich. Ich freue mich daher besonders, dass so viele unserer NAX-Paten heute gekommen sind, um mit uns das 40-jährige Bestehen der Bundesarchitektenkammer zu feiern.

Mit der Bundesarchitektenkammer haben wir eine Institution, die seit 40 Jahren gegenüber Politik, Wirtschaft und Medien auftreten kann – demokratisch legitimiert und für alle Architekten und Planer. Das ist ihre besondere Qualität: Auch wenn wir nicht immer alle einer Meinung sind, können wir in wichtigen Fragen mit einer Stimme sprechen. Immer wieder erlebe ich, wie die Repräsentanten von 121.000 eigenwilligen Köpfen in 16 Bundesländern zusammenstehen, wenn es darauf ankommt. Die HOAI war der letzte große Anlass, um unter Beweis zu stellen, dass wir gemeinsam stark sind.

Aber wir kämpfen nicht nur darum, die Interessen unseres Berufsstandes durchzusetzen. Vielmehr geht es bei der Arbeit der Bundesarchitektenkammer auch darum, die Interessen aller am Planen und Bauen Beteiligten zu berücksichtigen. Und dabei wollen wir gleichzeitig die Innovations- und Effizienzpotentiale heben, die in der mittelständischen Wirtschaft stecken, indem wir den qualitätsorientierten Wettbewerb stärken.

Und wir stellen uns den Themen der Zeit: Ob demografischer Wandel, dem man nicht nur mit altersgerechtem Umbau genügen wird, oder Klimawandel. Das von uns zusammen mit weiteren Verbänden und Kammern auf den Weg gebrachte Klimamanifest ist eine Selbstverpflichtung der Architekten, Stadtplaner und Ingenieure, mit ihrem Schaffen ihren Beitrag zur Eindämmung der weltweiten, anthropogen verursachten Klimaveränderung zu leisten. Und auch hier ist längst klar: Mit Dämmung allein – ob im Neubau oder Bestand – ist die energetische Wende nicht zu schaffen.

Die Bundesarchitektenkammer begrüßt die Bemühungen der Bundesregierung, Nachhaltigkeitsaspekte in die Bewertung von Gebäuden einzubeziehen. Und wir werden uns der Herausforderung stellen, Lebensräume zukunftsfähig zu gestalten und dabei auch den Prozess des Planen und Bauens und den Lebenszyklus der Bauwerke der Idee der Nachhaltigkeit zu unterziehen. Wir werden uns daher weiterhin konstruktiv in die Entwicklung des Deutschen Gütesiegels Nachhaltiges Bauen einbringen – auch wenn viele Fragen, die die tägliche Praxis betreffen, noch nicht abschließend geklärt sind.

Wenn wir heute 40 Jahre Bundesarchitektenkammer feiern, dann will ich auch einen Blick nach vorn wagen, in die Zukunft der Kammerarbeit. Gerade in dem immer stärker und immer schneller zusammenwachsenden Europa scheint es uns besonders wichtig zu sein, das qualitätssichernde System der Freien Berufe, das wir in der Bundesrepublik Deutschland traditionell in deutlich ausgeprägterer Form kennen als in manch anderen Ländern, auch für die Zukunft zu stärken und zu sichern. Dabei kommt der eigenverantwortlichen Selbstverwaltung dieser Berufe in den Kammern eine besondere Bedeutung zu. Das wendet sich nicht gegen grenzüberschreitende Dienstleistungserbringung, im Gegenteil, wir bekennen uns ausdrücklich hierzu, und befördern diese, wie bereits erläutert, mit unserem NAX. Wir sehen aber darin auch die Notwendigkeit, durch eine klare Einforderung der notwendigen Qualifikation auf Seiten der Dienstleistungserbringer den Aspekt der treuhänderischen Wahrnehmung der Interessen der Verbraucher, der Bauherren, und der Gesellschaft insgesamt zu schützen.

Deshalb fordern wir Qualität in der Ausbildung, deshalb unterstützen wir, wo immer möglich, das Thema Baukultur in der breiten Öffentlichkeit, deshalb erbringen wir – auf eigenes Risiko und daher für die meisten Teilnehmer ohne Honorierung – in den von uns geforderten Wettbewerben enorme kreative und zukunftsweisende Leistungen, um unsere Lebenswelt noch besser, noch zukunftsfähiger zu gestalten. Denn, um einen Gedanken aufzugreifen, den der damalige Bundespräsident Johannes Rau auf dem Ersten Konvent der Baukultur im ehemaligen Plenarsaal des Bundestages in Bonn äußerte: Ein Buch können Sie zuschlagen, Musik können Sie abschalten, Sie müssen nicht ins Theater und ins Kunstmuseum gehen. Aber Architektur, unsere gebaute Umwelt begegnet Ihnen auf Schritt und Tritt. Vor ihr können Sie die Augen nicht verschließen, es gibt letztendlich kein Entrinnen.

Und deshalb treten wir auch vehement dafür ein, in neuartigen Modellen der Finanzierung von Bau- und Infrastrukturmaßnahmen – wie den PPP-Verfahren – die Rolle des planenden Architekten klar zu definieren und zu stärken.

40 Jahre sind beim Menschen etwa die Lebensmitte. Welches Alter wir als Institution erreichen – wer wagt eine Prognose? Damit es noch viele Jahre werden, modernisieren und verjüngen wir uns ständig. Auch das geht nur mit Impulsen von Architekten und Planern aus der Praxis. Bringen Sie solche Impulse ein; arbeiten Sie mit an einer weiterhin zeitgemäßen, wirksamen Vertretung des ganzen Berufsstands. Egal, ob Sie selbst Ihren 40. Geburtstag schon hinter sich oder noch vor sich haben. Kammern sind immer ein Mehrgenerationen-Projekt – von dem noch viele Generationen profitieren sollen.

 

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