EU-Förderprogramme

Büro Brüssel

Berufsqualifikation

EU-Dienstleistungsfreiheit

EU-Vergaberecht

Public Private Partnership in der EU

EU-Vertragsrecht

EU-Wettbewerbsrecht

Europäisches Forum für Architekturpolitik (EFAP)

Baukultur in Europa

EUROPAN

EU-Normung

EU-Außenhilfsprogramme

EU-Förderprogramme

Energieeffizienz in Europa

ACE

UIA

Wir über uns
Warum mit Architekten?
Presse
Veröffentlichungen
Veranstaltungen
Architekturexport - NAX
Baukultur
Aus- und Weiterbildung
HOAI, Vergabe, Wettbewerbe
Europa / Internationales
Berufspraxis
Daten und Fakten
Messeauftritt

Bundesarchitekten- kammer

Architektenkammern der Länder

Berufsbild

Partnerschaften

Mitgliedschaften

Besser. Mit Architekten.

Tipps für den Bauherrn

Architekten-Suchfunktion

Pressemitteilungen

Kontakt

Downloads

Newsletter

Publikationen der BAK

Bericht aus Brüssel

Jahresberichte

Publizistische Beiträge/Reden

Deutsches Architektenblatt

Stellungnahmen

Klima-Manifest

Vorschau

Kooperationen

externe Veranstaltungen

Berichte

Tag der Architektur

Architekturbiennale - São Paulo 2011

Architektur macht Schule

Preise

Initiative Baukultur

Rat für Baukultur

Links

Stadtplanung

Informationen für Studienanfänger

Bachelor- / Masterstudiengänge

Hochschulen in Deutschland

Notifizierung der Studiengänge für die Berufsanerkennung in der EU

Fortbildung

Bauzeichnerausbildung

Nationaler Qualifikationsrahmen NQR

HOAI

Vergabe

Wettbewerb

Büro Brüssel

Berufsqualifikation

EU-Dienstleistungsfreiheit

EU-Vergaberecht

Public Private Partnership in der EU

EU-Vertragsrecht

EU-Wettbewerbsrecht

Europäisches Forum für Architekturpolitik (EFAP)

Baukultur in Europa

EUROPAN

EU-Normung

EU-Außenhilfsprogramme

EU-Förderprogramme

Energieeffizienz in Europa

ACE

UIA

nachhaltiges/energie- sparendes Bauen

Normung

Barrierefreies Bauen

Arbeitsstättenverordnung

Baustellenverordnung

Büroorganisation / Management

Bauqualität sichern

Berufshaftpflicht

Architektenstatistiken

Ausbildung

Arbeitsmarkt

Konjunktur des Planungsmarktes

Struktur der Planungsbüros

Architektenbefragungen

Bau- und Wohnungswirtschaft

Weiterführende Links

Kultur- und Kreativwirtschaft

Expo Real

MIPIM

Bau

7. Forschungsrahmenprogramm
Thomas M. Haas 12.11.2009

 

Wie auch seine Vorgängerprogramme, hat das 7. Forschungsrahmen-programm (7.FRP) das Ziel, die wissenschaftlichen und technologischen Grundlagen der Industrie der europäischen Gemeinschaft zu stärken und die Entwicklung ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit zu fördern. Das 7. FRP ist einer der wichtigsten Mechanismen europäischer Forschungsförderung, in denen die wissenschaftlichen und technologischen Ziele, die Grundzüge der Maßnahmen und Forschungsprioritäten sowie die finanzielle Rahmenbedingungen festgelegt sind. Das 7. Forschungsrahmen-programm ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten und hat eine Laufzeit von 7 Jahren bis 2013. In das neue FRP wurden zusätzlich die Bereiche Raumfahrt und Sicherheitsforschung eingebunden. Es gliedert sich in vier "Spezifische Programme":

Das Spezifische Programm „Kooperation“ (32,365 Mrd. €)

Dieses Programm bildet die Hauptsäule des 7. Forschungsrahmenprogramms. Unterstützt werden soll u. a. die Förderung der Zusammenarbeit von Universitäten, Industrie, Forschungszentren und öffentlicher Verwaltung mit der EU und Drittländern. Das Spezifische Programm „Kooperation“ unterteilt sich in 10 thematische Prioritäten:

  1. Gesundheit
  2. Lebensmittel, Landwirtschaft und Biotechnologie
  3. Informations- und Kommunikationstechnologien
  4. Nanowissenschaften, Nanotechnologien, Werkstoffe und neue Produktionstechnologien
  5. Energie
  6. Umwelt (einschließlich Klimawandel)
  7. Verkehr (einschließlich Luftfahrt)
  8. Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften
  9. Sicherheit
  10. Weltraum

Weitere Informationen hier...

Das spezifische Programm „Kapazitäten“ (4,728 Mrd. €)

Mit diesem Programm sollen die Forschungs- und Innovationskapazitäten europaweit verbessert und ihre optimale Nutzung gewährleistet werden. Hierfür sind folgende Maßnahmen vorgesehen:

  • Forschungsinfrastrukturen: Optimierung der Nutzung und der Entwicklung von Forschungsstrukturen
  • Forschung zu Gunsten von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU): Kooperationsforschung (ehemals CRAFT) und Kollektivforschung
  • wissensorientierte Regionen: Förderung der Entwicklung regionaler forschungsorientierter Cluster
  • Forschungspotenzial: Unterstützung der Forschung in den Konvergenz- und äußersten Regionen der EU
  • Wissenschaft und Gesellschaft: Annäherung von Wissenschat und Gesellschaft im Interesse einer harmonischen Einbettung von Wissenschaft und Technik in die europäische Gesellschaft
  • Kohärente Entwicklung von Forschungs- und Innovationspolitik
  • Internationale Zusammenarbeit: Horizontale Aktionen und Maßnahmen zur Förderung der Internationalen Zusammenarbeit außerhalb der Themen des spezifischen Programms “Zusammenarbeit“

Weitere Informationen hier...

Das spezifische Programm „Ideen“ (7,460 Mrd. €)

Mit diesem Programm ist ein neuer Ansatz im 7.Forschungsrahmenprogramm entwickelt worden, der die Förderung von Grundlagenforschung ermöglicht. Ziel dieses Programms ist es, die Dynamik, die Kreativität und die herausragenden Leistungen der europäischen Forschung in den Grenzbereichen des Wissens zu verbessern. Hierfür ist ein eigenständiger Forschungsrat (European Research Council, ERC) eingerichtet.

Weitere Informationen hier...

Das spezifische Programm „Menschen“ (4,728 Mrd. €)

Ziel dieses Programm ist die quantitative und qualitative Stärkung des Humanpotenzials in Forschung und Technologie in Europa. Gefördert werden die Ausbildung und Berufslaufbahn von Forschern/Innen.

Weitere Informationen hier... 

 

Antragsberechtigte

Antrags- bzw. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, private und öffentliche Forschungseinrichtungen sowie Hochschulen und Privatpersonen mit Sitz innerhalb der EU oder in einem assoziierten Staat. In der Regel ist zur Beteiligung am 7. Forschungsrahmenprogramm ein Konsortium aus mehreren Partnern aus verschiedenen teilnahmeberechtigten Staaten erforderlich.

Finanzierung

Das Gesamtbudget für den Zeitraum 2007-2013 beläuft sich auf 54,582 Mrd. €. Davon sind 50,521 Mrd. € für das EU-Programm und 2,751 Mrd. € für das Euratom-Programm vorgesehen. Innerhalb des Rahmenprogramms werden durch jährliche Arbeitsprogramme festgelegte Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen (Calls) veröffentlicht.

Antragsfrist

Laufend. Bitte informieren Sie sich in der Cordis Ausschreibungsdatenbank.

 

E-Mail DruckenDruckversion nach oben