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Gehaltsumfrage bei den angestellten Mitgliedern der Architektenkammern

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Analyse der Gehaltsstruktur angestellter Mitglieder der Architektenkammern der Länder
Dr. Thomas Welter 29.11.2010

Ende 2010 haben drei Architektenkammern - Baden-Württemberg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen - eine Befragung ihrer angestellten Mitglieder zu Tätigkeiten, Gehältern und Arbeitsbedingungen durchgeführt.

>> Zentrale Ergebnisse

Folgende grundsätzliche Trends lassen sich beobachten:

  • Architekturbüros zahlen im Vergleich zur gewerblichen Wirtschaft oder dem öffentlichen Dienst geringere Gehälter und gewähren weniger Zusatzleistungen.
  • In größeren Architekturbüros liegen die Durchschnittsgehälter rund ein Drittel höher als in kleineren Architekturbüros.
  • Die Gehälter steigen mit der Dauer der Berufserfahrung.
  • Die Gehälter bei selbstständigem Ausführen von Tätigkeiten / leitender Funktion liegen rund ein Drittel höher als bei selbstständigen Tätigkeiten nach Anleitung.
  • Frauen verdienen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen deutlich schlechter.
  • Bei rund 80 Prozent der Gehälter erfolgt eine regelmäßige oder unregelmäßige Anpassung.
Die Ergebnisse der Untersuchungen sind als pdf-Dateien erhältlich:

>> Analyse der Gehaltsstruktur der angestellten Mitglieder der Architektenkammern der Länder Baden-Württemberg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen - Ergebnisse einer Repräsentativbefragung 2010 für das Berichtsjahr 2009

>> Analyse der Gehaltsstruktur der angestellten Mitglieder der Architektenkammer Baden-Württemberg

>> Analyse der Gehaltsstruktur der angestellten Mitglieder der Architektenkammer Niedersachsen

>> Analyse der Gehaltsstruktur der angestellten Mitglieder der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen

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