Willkommen bei der Bundesarchitektenkammer e.V.
Die Bundesarchitektenkammer vertritt auf nationaler und internationaler Ebene
die Interessen von rund 123.900 Architekten gegenüber Politik und Öffentlichkeit.
Mitglieder der BAK sind die Architektenkammern der 16 deutschen Bundesländer.
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Bündnis für Klimaschutz und Städte
Gemeinsame Erklärung

05.06.2010 - Investitionsanreize in den klimagerechten und altersgerechten Wohnungsbau sind der beste Konjunkturmotor. Darauf verweisen die Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) und die Aktion Impulse für den Wohnungsbau vor der für den 07. Juli 2010 geplanten Kabinettsitzung zur Beschließung des Etatentwurfs 2011 und der Finanzpläne bis 2014. Gemeinsam haben sich die 29 Verbände aus der Immobilien- und Bauwirtschaft sowie die IG Bauen-Agrar-Umwelt zu einem Bündnis für den Klimaschutz und den Erhalt und die Sanierung der Städte zusammengeschlossen. Die gesamte Erklärung finden Sie hier.

Pressemitteilung vom 24.06.2010: Ein neuer moderner Pavillon für Venedig
Im Vorfeld der am 29. August beginnenden Architektur-Biennale 2010 in Venedig schlägt Prof. Arno Sighart Schmid, Präsident der Bundesarchitektenkammer, den Abriss und einen Neubau des deutschen Pavillons auf dem Biennale-Gelände in Venedig vor. Mit einem Architektenwettbewerb soll dann ein neues, modernes Gebäude entstehen, mit dem das heutige Deutschland sich zeitgemäß präsentieren kann. 2014 - zum 25-jährigen Jubiläum des Mauerfalls und der friedlichen Revolution in Deutschland - wäre ein würdiger Termin zur Eröffnung des neuen Pavillons. Weitere Informationen  finden Sie hier. Ein Interview mit dem Bayerischen Rundfunk finden Sie hier.

Pressemitteilung vom 16.06.2010: Am falschen Ende Kürzen hat nichts mit Sparen zu tun

Im Rahmen ihres Sparpaketes will die Bundesregierung die Städtebauförderung und das KfW-Förderprogramm „Energieeffizientes Bauen und Sanieren“ (CO2-Gebäudesanierungs-programm) drastisch reduzieren. Angesichts der aktuellen Finanzlage hält die Bundesarchitektenkammer (BAK) eine strenge Haushaltskonsolidierung zwar für unabdingbar, allerdings sind die geplanten Maßnahmen der falsche Weg.
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