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Charta "Zukunft Stadt und Grün"

Charta "Zukunft Stadt und Grün" Mehr Lebensqualität durch urbanes Grün

v.l.: Udo Bode (stv. Vors. Ausschuss Landschaftsarchitektur), Prof. Ralf Niebergall (Vize-Präsident BAK), August Forster (Präsident BGL)

© Till Budde

v.l.: Udo Bode (stv. Vors. Ausschuss Landschaftsarchitektur), Prof. Ralf Niebergall (Vize-Präsident BAK), August Forster (Präsident BGL)

 
Die Bundesarchitektenkammer e.V. unterstützt die ganzheitlich energieeffiziente Ausführung von Baumaßnahmen. Dies betrifft die Architektur genauso wie die Landschaftsarchitektur und die Stadtplanung.
Viele Städte erleben heutzutage einen deutlichen Zuwachs an Einwohnern, während eine Abwanderung aus den ländlichen Gebieten erfolgt. Hier muss der Qualität der vorhandenen und der sich entwickelnden Stadtgestalt besonderes Augenmerk verliehen werden.
Der Flächenverbrauch für Gebäude soll in der Zukunft so gering wie möglich gehalten werden. Das bedeutet aber auch, dass grüne Freiräume in hoch verdichteten Städten und Wohngebieten eine hohe und gesunde Lebensqualität sicherzustellen haben.
 
„Mehr Lebensqualität durch urbanes Grün“ – dafür setzt sich ein breites, branchenübergreifendes Bündnis aus Verbänden, Stiftungen und Unternehmen in einer gemeinsamen Charta ein. Initiatoren der Charta sind der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL) und die Stiftung DIE GRÜNE STADT.
 
Die Bundesarchitektenkammer e.V. unterstützt die Handlungsfelder der Charta "Zukunft Stadt und Grün" und hat am 04.11.2014 die Charta mitgezeichnet.
 

Die Unterzeichner