Deutscher Preis für Denkmalschutz

Deutscher Preis für Denkmalschutz

© DNK

 

Die Bundesarchitektenkammer ist als Mitglied des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz berechtigt, Vorschläge für den Deutschen Preis für Denkmalschutz zu unterbreiten. Das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz hat den Deutschen Preis für Denkmalschutz gestiftet, um beispielhafte Leistungen zur Erhaltung des baulichen und archäologischen Erbes auszuzeichnen. Der Deutsche Preis für Denkmalschutz ist die höchste Auszeichnung auf diesem Gebiet in der Bundesrepublik Deutschland. Er wird vom Präsidium des Komitees jährlich vergeben.

 

Der Deutsche Preis für Denkmalschutz besteht in der Vergabe

  • des Karl-Friedrich-Schinkel-Preises,
  • der Silbernen Halbkugel,
  • des Journalistenpreises,
  • des Internetpreises.

     

Deutscher Preis für Denkmalschutz 2017 ist ausgeschrieben. Die Bewerbungsfrist des Deutschen Preises für Denkmalschutz endet am 31.03.2017.

Mehr Informationen finden Sie hier. (PDF-Dokument)

 

Die Bundesarchitektenkammer hatte 2016 zahlreiche Vorschläge aus den Länderarchitektenkammern erhalten und an das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz weitergereicht.

Folgende Preise konnten vergeben werden:
Die Silbernen Halbkugeln erhalten:
Helmut Barth (Hamburg)
Axel Hindemith (Niedersachsen)
Die Äbtissinnen des Klosters Stift zum Heiligengrabe (Brandenburg)
Stephan Prinz zur Lippe (Nordrhein-Westfalen)
Arbeitskreis Werbener Altstadt e.V. (Sachsen-Anhalt)
Den Journalistenpreis erhalten:
Ramona Popp, Redakteurin, Mediengruppe Oberfranken
Markus Clauer, Autor, DIE RHEINPFALZ
Redaktion Landesart SWR Funkhaus Mainz
Dr. Susanne Werling, Autorin, Südwestrundfunk

Den Internetpreis erhält:
der Rhein-Neckar-Industriekultur e.V.


Der Karl-Friedrich-Schinkel-Ring wurde 2016 nicht vergeben.

Weitere Informationen zum Deutschen Preis für Denkmalschutz finden Sie auf der Webseite des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz.